Grünes Gras (sichtbar)

Ein immer wieder neues Kunstprojekt in Deutschland: 

 Die Neue Schmatz

AUSGABE NR.  365

  新口水

#CoolCityMülheim #AnalogInterferenceResearchLab

Logo mit DNS(DNA) Kunstprojekt "Lokalzeitung DIE NEUE SCHMATZ"
Graswurzeln (Schnitt) Symbol für niederschwellige Kultur (Graswurzelkultur) jenseits des Mainstreams

Müli - willkommen in Mülheim

DAS NEUE MASKOTTCHEN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR WURDE VON ANDREAS INGRAMM KREIERT - ES IST IN VERSCHIEDENEN GRÖSSEN ERHÄLTLICH

 

Müli – Designer Andreas Ingramm stellt das starke Herz von Mülheim vor

Wenn Designer Andreas Ingramm über Müli den Elefanten spricht, leuchten seine Augen. Für ihn ist Müli weit mehr als ein Maskottchen: Er ist ein freundlicher Botschafter, ein starkes Symbol und ein herzensnaher Begleiter für eine Stadt, die sich immer wieder neu erfindet – Mülheim an der Ruhr.

Ein Elefant mit Haltung – und Herz

Müli fällt sofort auf: ein roter Elefant mit einem großen weißen MH Herz an der Seite. Dieses Herz ist kein dekoratives Detail, sondern das Zentrum seiner Identität. Es steht für Zusammenhalt, Offenheit und die kulturelle Energie der Stadt. Ingramm beschreibt Müli als „freundlich, stark und neugierig“ – drei Eigenschaften, die bewusst gewählt wurden, um die Stadt emotional zu verbinden.

Warum ein Elefant?

Elefanten gelten als weise, sozial, loyal und schützend. Genau diese Qualitäten wollte Ingramm sichtbar machen. Müli ist kein lautes Maskottchen, sondern ein ruhiger Charakter, der Vertrauen schafft und Menschen einlädt, näher hinzuschauen. Er verkörpert die Idee, dass Kultur nicht elitär sein muss, sondern zugänglich, warm und menschlich.

Entstanden im kreativen Umfeld der Villa Artis

Müli wurde im Umfeld der Villa Artis entwickelt – einem Ort, an dem Kunst, Design und Stadtkultur zusammenfließen. Ingramm arbeitet dort seit Jahren an Projekten, die Mülheim ein unverwechselbares Gesicht geben. Müli ist Teil dieser Linie: ein visuelles Zeichen, das sofort verstanden wird und gleichzeitig eine Geschichte erzählt.

Ein Symbol für eine moderne Kulturstadt

Mit Müli möchte Ingramm zeigen, dass Mülheim eine Stadt ist, die Kultur lebt – nicht nur in Museen, sondern im Alltag. Der Elefant taucht auf Plakaten, Bannern, Social Media Grafiken und Events auf und wird so zu einem wiedererkennbaren Ankerpunkt für Bürgerinnen, Besucher und Kunstinteressierte.

KUNSTPROJEKT "ELEFANT IM PORZELLANLADEN !?  

Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler sind bereits dem OpenCall zur großen Mülheimer Kunstausstellung gefolgt.
Die Einlieferung und der Aufbau der Schau startet am 2. Juli 2026 - die Vernissage mit verhüllten Kunstwerken findet am 5. Juli 2026 um 16 Uhr statt. Ein Kunstfest für die ganze Familie in der VILLA ARTIS / Ruhr Gallery / MMKM-Museum / Amt für weiterbildende Fantasie in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark "Ruhranlage".  Der Eintritt und Führungen sind wie immer frei.
-->>  Hier ist der LINK mit Ausstellungs - Details
-->> Link zur KultAppMH.de - keinen Event mehr verpassen in MH !

Müli gibt es übrigens auch als Stoff-Maskottchen in verschiedenen Größen!
#Müli #Mueli #Mülheim #Bulwvur 

ÜBER DAS GESAMTKUNSTWERK  VILLA ARTIS 

 

Die Villa Artis in Mülheim an der Ruhr besitzt tatsächlich mehrere deutschlandweit und weltweit einmalige Alleinstellungsmerkmale, die sie aus der Masse der Kulturzentren hervorheben. [1, 2]


Dazu gehören insbesondere folgende Besonderheiten:


1. Das weltweit einmalige Stadtmodell von Köln [1]In den Räumen des Museums Moderne Kunst Mülheim (MMKM) befindet sich das weltweit einzige vollplastische Stadtmodell von „Köln um 1570“. Der Künstler Theo Giesen schuf dieses dreidimensionale Meisterwerk in jahrelanger Kleinarbeit rein auf Basis historischer Kupferstiche (wie dem von Arnold Mercator), lange bevor es digitale Hilfsmittel wie Google Maps gab. [1

]2. Die historische Wiege eines WeltkonzernsDas Gebäude ist das originale Stammhaus der Tengelmann-Gründerfamilie (Schmitz-Scholl). Im Jahr 1867 diente das Haus in der Ruhrstraße 3 zeitgleich als Wohnhaus und als erstes großes Kolonialwarenlager des Unternehmens. Es verbindet deutsche Wirtschaftsgeschichte direkt mit zeitgenössischer Kultur. [1, 2, 3]

3. Außergewöhnliche Jugendstil-Architektur []Das markante Eingangsportal der Villa gilt als architektonische Besonderheit: Es wurde in Anlehnung an das berühmte Portal der Londoner Whitechapel Art Gallery gestaltet. Der Giebel ist zudem mit außergewöhnlichen, plastischen Figuren wie Basilisken, Schlangen und Insekten verziert. [, 2]

4. Einzigartige Namensgebung der RäumeJeder Ausstellungs- und Arbeitsraum in der Beletage der Villa trägt den Namen eines weltberühmten Künstlers (z. B. das Mark-Rothko-Kaminzimmer oder Räume benannt nach Claude Monet, Edward Hopper und Pablo Picasso), was den Charakter des Hauses als lebendiges Gesamtkunstwerk unterstreicht. 

HEUTE BESCHÄFTIGT SICH DIE REDAKTION MIT EINER ÜBERRASCHNENDEN UNTERNEHMENS-NEUGRÜNDUNG IN MÜLHEIM - DEM "GEHIRNVERLEIH im AIRL-Lab"

 
Der Gehirnverleih Mülheim an der Ruhr ist ein 2026 gegründetes, weltweit einzigartiges Konzept aus dem AIRL‑Lab im Technikum Mülheim. Er „verleiht“ keine echten Gehirne, sondern menschliche Denkleistung auf Abruf, um Fehler, Lücken und Absurditäten digitaler Systeme – vor allem von KI – zu korrigieren.


🧠 Was ist der Gehirnverleih?

Der Gehirnverleih ist ein kulturell-technologisches Projekt, das aus einer Mischung aus Humor, Frust über KI‑Fehler und Ruhrgebiets‑Pragmatismus entstanden ist. Die Grundidee:
Wenn KI Unsinn produziert, braucht es Menschen, die wieder Ordnung ins Denken bringen.  

Er ist damit Schnittstelle zwischen menschlicher Intelligenz und digitaler Realität – eine Art „Denkfabrik auf Abruf“.


🧩 Wie entstand die Idee?

Die Gründungsgeschichte liest sich wie ein kreativer Ruhrpott‑Mythos:

  • Im AIRL‑Lab arbeiteten Teams an der Sichtbarmachung kleiner Kulturorte.
  • Die KI lieferte jedoch völlig absurde Ergebnisse:
    • Ein Atelier wurde als Parkhaus erkannt
    • Ein Off‑Space als mittelalterliche Burganlage
    • Ein Künstlerkollektiv als italienisches Restaurant  

Aus dieser Mischung aus Chaos und Gelächter entstand der Satz:
„Oder wir verleihen einfach Gehirne.“  
Und plötzlich war klar: Das ist mehr als ein Witz – das ist ein Geschäftsmodell.


🎯 Mission & Aufgaben des Gehirnverleihs

Der Gehirnverleih versteht sich als kreatives Korrektiv zur KI‑Welt. Zu seinen Kernaufgaben gehören:

  • KI‑Fehler korrigieren
  • Datenchaos entwirren
  • Kulturorte sichtbar machen
  • Archive retten
  • Menschen helfen, Maschinen zu verstehen  

Er positioniert sich damit zwischen Technologie, Kulturarbeit und menschlicher Expertise.


🧬 Warum Mülheim an der Ruhr?

Der Standort ist kein Zufall. Das AIRL‑Lab beschreibt die Ruhrregion als:

  • inspirierend
  • kreativ
  • mit „Mikroklima neben dem Fluss Ruhr“
  • einem japanischen Garten, der „Gehirnstromanregung“ fördert

Der Ruhrpott‑Spirit – pragmatisch, humorvoll, direkt – prägt das Projekt.


🎨 Künstlerische Einflüsse

Der Düsseldorfer Künstler Krausekrause und seine „spriwitziodrastische Betrachtungsweise“ (spritzig, witzig, ironisch, drastisch) flossen in die Identität des Gehirnverleihs ein.

Damit ist der Gehirnverleih nicht nur ein Tech‑Projekt, sondern auch ein kulturelles Statement.


🏢 Offizielle Gründung

  • Gründung: 2026
  • Ort: AIRL‑Lab, Technikum Mülheim
  • Selbstverständnis: „Denkleistung mieten. Komplexität reduzieren. Ergebnisse liefern.“


🔍 Warum sorgt der Gehirnverleih für Aufmerksamkeit?

Weil er etwas tut, das in der KI‑Debatte oft fehlt:

Er setzt den Menschen wieder ins Zentrum der Intelligenz.

Der Name ist ironisch, futuristisch und menschlich zugleich – und genau das macht ihn so magnetisch.

Mitmachen kann in der inspirierenden Atmosphäre der VILLA ARTIS ein jeder, der sich nicht schämt, kreativ zu sein!


Endstation Sehnsucht (ein Tourist besucht Mülheim)

Satire von Susanne Kleuter

Frauenkopf mit blutender Zunge - rausgestreckt- am Eingang des Forum Mülheim, fotogtafiert im März 2026

Foto März 2026: Ein vergilbtes Plakat zeigt einen Frauenkopf mit blutender hängender Zunge im Forum Mülheim 

Die Stadt der blutenden Zunge – eine Satire in Moll und Rostrot

Der Hochglanz-Flyer am Düsseldorfer Flughafen versprach „Stadt am Fluss“.
Ein Blau so leuchtend, dass selbst der Himmel kurz rot wurde vor Scham.
Der Tourist packte seine Kamera ein, erwartend ein deutsches „Little Paris“ an der Ruhr.
Doch er landete in einer Stadt, die längst einen ehrlicheren Namen trägt:
die Stadt der blutenden Zunge.


Schon am Hauptbahnhof riss der Film.

Der Weg Richtung Innenstadt ist kein Kulturpfad, sondern ein Slalom durch Jahrzehnte Investitionsstau. 2 Milliarden Euro Schulden hängen wie bleierner Morgendunst über den Fassaden. Die Menschen blicken, als hätten sie die Hoffnung schon dreimal zur Reparatur gebracht –
und jedes Mal hieß es: „Ersatzteile nicht mehr verfügbar.“ Im lieblosen Einkaufszentrum mit seinen Marktschreiern, Obst-Resterampe und Blumenlädchen findet er ein vergilbtes Plakat  des lokalen Kunst-Museums:  ein riesigen Frauenkopf, Zunge raus, blutend.

Provokation von gestern, heute das neue Stadtlogo?


Ein Symbol für eine Kommune, die sich so oft auf die Zunge gebissen hat,
dass sie nun wund ist vom Schweigen.
Kleinkinder erschrecken.
Erwachsene auch – aber aus Gründen, die tiefer schneiden.
Das Museum, von außen wie ein in die Jahre gekommenes Brauhaus auf Sinnsuche, empfängt ihn mit Stille.
Drinnen hängen Millionenwerte, er ist ganz alleine auf gebohnerten Fluren -
während draußen die Stadt mit Klebeband zusammengehalten wird.
Der Tourist betrachtet einen „großen Namen“,
doch das Werk wirkt wie ein Genie mit Kater. Eine Blumenliebhaberin hat es einst günstig gekauft. Auch große Künstler hatten manchmal schwache Tage. Eine Stiftung vermarktet es nun.
Die Versicherungssummen und aufwändige Klimamaßnahmen könnten halbe Stadtteile retten, doch das Geld sitzt fest –
eingesperrt in Rahmen, die mehr Zukunft haben als die Straßen vor der Tür.
Im Museumsshop riecht es nach Pomade, Seidentüchern und dem Wunsch,
dass wenigstens irgendetwas hier nicht zerfällt.

Ein liebevolles Altersheim für Kunst,

während draußen die Stadt im Pflegefallmodus verharrt.
Auf der Suche nach dem „echten“ Mülheim trifft er Menschen,
deren Gesichter Geschichten tragen wie Kohlenstaub in alten Zechen.

Sie sagen: Innovation gilt hier als gefährliche Fremdsubstanz,
Neues als Angriff auf jahrzehntelang gepflegte Pfründe.

Die Stadt der blutenden Zunge, denkt der Tourist,
blutet nicht aus Zufall.
Sie blutet, weil sie reden will –
aber immer wieder zum Schweigen erzogen wurde.
Er klappt seine Kamera zu.
Nicht aus Frust,
sondern weil er merkt:
Das wahre Motiv ist nicht die Kunst an der Wand,
sondern das Paradoxon einer Stadt,
die einst ein chemisches Weltwunder erfand
und nun unter der Last ihrer eigenen Geschichte
und der Fantasielosigkeit ihrer Verwalter langsam erstickt.

Vorbei an Leerstand  am schmuddeligen Bahnhof zurück wirft er die Glanzbroschüre weg - in einen überfüllten Mülleimer.

Er ist nicht inspiriert.
Er ist erschrocken.
Und ein bisschen traurig über so viel ungenutztes Potenzial –
in dieser Stadt, die blutet,
aber gerade deshalb noch lebt.

Denn wo Blut fließt,
fließt auch Möglichkeit.


Jahresthema Kunstjahr 2026

Der Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr KKRR hat für das Kunstjahr 2026 ein kraftvolles Thema verabschiedet: 

ELEFANT IM PORZELLANLADEN !?

OPEN CALL - Künstler, die der Metroüolregion Rhein-Ruhr verbunden sind sind eingeladen ihre Werke in der Kunststadt Mülheim zu präsentieren.
VERNISSAGE 5. Juli 2026 #RuhrGallery - Schau bis 26. Juli 2026
OPEN CALL: Bewerbungen für Aussteller bis 31.03.2026

Wo kann man Werke von Georg Hom live erleben?

Der Mülheimer Kunstverein KKRR zeigt in seiner Ständigen Sammlung PERMANENTA bis zum 11. April 2026 Werke des Frankfurter Maleres und Kunstprofessors Georg Hom

Ausstellungsankündigung


 

Bernd Kirstein – MUTATIO 

Eröffnung: 17. April 2026 
Immobilien Hülser, Altstadt Kirchenhügel, Hagdorn 10
Die Firma Immobilien Hülser lädt zur Eröffnung der neuen Ausstellung des Mülheimer Künstlers und Autors Bernd Kirstein ein. Unter dem Titel „MUTATIO“ präsentiert Kirstein eine Werkreihe, die den Wandel als zentrales Motiv begreift – als Bewegung zwischen Erinnerung und Gegenwart, zwischen Form und Auflösung, zwischen persönlicher Spur und städtischem Raum.
Die Schau zeigt neue Arbeiten, die mit feinen Verschiebungen, Überlagerungen und Transformationen spielen und dabei die poetische wie analytische Seite seines Schaffens sichtbar machen.
Die Vernissage findet am 17. April 2026 in den schönen Räumen des Immobilienbüros (mit Galerieatmosphäre)  am historischen Kirchenhügel statt.
 


Es geht hier nicht um die TO DO'S  -  sondern um die TDAAA'S !  

 嗒噠,哇呀     "Ta Daa!"     تداعع      Та-да     тада     Ταντάα     טדאא      タダ       tadaa     Tadaa powiedział:      moQ      塔达     ტადაა      تادا       тадаа      تداعع    تدا       তাদা        塔达    



"Die neue Schmatz" ist eine Art experimentelles Kunstprojekt und Kulturzeitung - kreiert und betrieben vom Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein KKRR in der Ruhrtalstadt Mülheim an der Ruhr. Sie verfolgt das Konzept eines künstlerischen Feuilletons, das auf kreative Weise Neuigkeiten aus der Kunst- und Kulturszene sowie kulturelle Themen in Mülheim präsentiert. 

Die Publikation inszeniert dabei eine „Zeitung von morgen“ und behandelt verschiedene Schwerpunkte, die die kulturelle und soziale „DNA“ der Stadt widerspiegeln.


Das Projekt ist in der Ruhrstraße 3 in der RuhrGallery Mülheim angesiedelt und lädt Interessierte dazu ein, den Kulturort VILLA ARTIS  regelmäßig vor Ort zu erleben. Der Eintritt ist frei, und die Besucher können sich so aktiv an der regionalen Kulturentwicklung beteiligen. Zudem organisiert "Die neue Schmatz" jährlich thematische Veranstaltungen und Projekte, wie etwa das aktuelle Thema „Begegnungen“, das Begegnungen von Kunstakteuren und Besuchern in den Fokus rückt​.

WER FREUDE MAG, KOMMT ZU UNS!  MÜLHEIMER KÜNSTLERBUND MKB


Highlights der Manifesta 16

Von unserem Redakteur Andreas Ingramm

Die Kernaussage der Manifesta 16 in der Ruhrtalstadt Mülheim lässt sich klar aus den verfügbaren Informationen im Web und den SocialMedia herausarbeiten:
Mülheim steht exemplarisch für den Umgang mit verlorenen, ausgelöschten oder unsichtbar gewordenen Kirchenräumen – und damit für die Frage, wie eine Stadt ihre urbane Erinnerung zurückerobern kann.


🕍 Zentrale Botschaft in Mülheim: „Unsichtbare Orte sichtbar machen“

Mülheim ist keine offizielle Gastgeberstadt der Manifesta 16, taucht aber durch zwei starke Impulse dennoch im Biennale‑Kontext auf:

1) „Die Paulikirche kehrt zurück“ – ein unabhängiger Beitrag mit hoher Symbolkraft

Die Pauli‑Kirche, 1971 abgerissen und durch einen Parkplatz ersetzt, wird als digitale Rekonstruktion und als Erinnerungsort neu sichtbar gemacht.

  • Das Projekt zeigt, wie radikal Stadtgeschichte ausgelöscht wurde.
  • Es passt exakt zum Kernthema der Manifesta: Umgang mit verwaisten, verlorenen oder umgenutzten Kirchenräumen.
  • Es thematisiert Identität, Verlust und die Frage, wie Städte mit ihrem kulturellen Erbe umgehen.

2) Ein ausgewähltes Nachbarschaftsprojekt in einer Mülheimer Kirche

Im Rahmen des offiziellen Open Calls wurde ein Projekt in Mülheim ausgewählt.

  • Es verwandelt eine leerstehende Nachkriegskirche in einen Ort des kollektiven Austauschs.
  • Es ist Teil der 16 Nachbarschaftsprojekte, die in zehn Ruhrgebietsstädten umgesetzt werden.

3) Makroscope & Theater an der Ruhr: „Zuhören“

Ein weiteres Mülheimer Projekt wurde von der Manifesta‑Jury aus 217 Vorschlägen ausgewählt.

  • Eine leerstehende Kirche wird zu einem Ort des Zuhörens, der Begegnung und der gemeinschaftlichen Praxis
  • Die Initiatoren betonen, dass sie Mülheim damit „auf die Landkarte der Manifesta“ gebracht haben.


🎯 Was bedeutet das inhaltlich?

Mülheim steht damit innerhalb der Manifesta 16 für drei miteinander verbundene Themen:

  • Stadtgedächtnis: Was passiert, wenn zentrale Orte verschwinden?
  • Transformation: Wie können Kirchenräume – selbst wenn sie nicht mehr existieren – neue Bedeutung bekommen?
  • Beteiligung: Bürger:innen, Initiativen und Kulturschaffende gestalten aktiv die Zukunft dieser Räume.


🧩 Warum ist Mülheim trotz fehlender offizieller Gastgeberrolle wichtig?

Weil Mülheim ein extrem prägnantes Beispiel liefert:
Eine Kirche, die nicht mehr da ist, wird zum Schlüsselbild für die Fragen der Biennale.
Und gleichzeitig entstehen neue soziale Räume in bestehenden Kirchen wie z.B. auch in der unmittelbaren Nachbarschaft im CASINO-Gebäude Delle 57 - einst erbaut von und Treffpunkt der ältesten Mülheimer Bürgergesellschaft - Gesellschaft CASINO von 1796 - danach Freikirche - 2026 wird das Gebäude als Immobilie der übergeordneten Kirchenverwaltung überschrieben - um wieder als allgemeine Veranstaltungsstätte für Mülheimer Bürger*innen zu dienen.

Damit zeigt die Kunststadt Mülheim zwei Pole der Manifesta‑Themenwelt:

Link: Webseite der Stadt Mülheim

Aktuelle Schau in der Ruhrtalstadt

Werkreihe "Elefanten" von Andreas Ingramm im TECHNIKUM MÜLHEIM


Erlebnisbericht von Susanne Krause

 

Immersive Schau „Elefanten in allen Schattierungen“ – Technikum Mülheim, Villa Artis

Ich hatte ja schon einiges über die neue Schau im TECHNIKUM MÜLHEIM gehört, aber als ich den Raum betrat, war ich trotzdem verblüfft. Nicht wegen eines großen Effekts oder einer dramatischen Inszenierung – sondern wegen der schieren Vielfalt.
Elefanten, wohin ich schaute. Und keiner glich dem anderen.
Manche waren klar erkennbar, andere nur angedeutet. Einige wirkten fast grafisch, andere weich und malerisch. Ich ertappte mich dabei, wie ich immer wieder näher an die Leinwände herantrat, um herauszufinden, wie diese unterschiedlichen Stimmungen entstanden. Mal lag es an der Farbe, mal an der Struktur, mal an einer winzigen Linie, die plötzlich alles zusammenhielt.
Besonders schön fand ich, dass die Ausstellung nicht laut sein wollte. Sie drängte sich nicht auf. Ich konnte in meinem eigenen Tempo durch die Räume gehen und mich treiben lassen. Und je länger ich blieb, desto mehr entdeckte ich: kleine Farbverschiebungen, überraschende Formen, Elefanten, die fast verschwanden – und andere, die sich erst aus der Entfernung zeigten.
Am Ende hatte ich das Gefühl, eine ganze Sammlung von Charakteren kennengelernt zu haben.
Nicht den Elefanten, sondern viele mögliche Elefanten.
Jeder mit einer eigenen Stimmung.
Ich verließ die Villa Artis mit einem leisen Lächeln.
Es war einfach schön, überrascht zu werden. 

TECHNIKUM MÜLHEIM im AIRL 
VILLA ARTIS MÜLHEIM
Ruhrstr. 3 / Ecke Delle
ÖPNV: "Stadtmitte-Mülheim"
NAVI und PARKEN: "Delle oder CASINO"
EINTRITT und FÜHRUNGEN:  "frei"


Mülheim schlägt den Takt: Die Rhein‑Ruhr‑Region sortiert sich neu

DIE NEUE SCHMATZ – Frühjahr 2026  

Mülheim schlägt den Takt: Die Rhein‑Ruhr‑Region sortiert sich neu

Metropolregion Rhein-Ruhr Während andere Städte noch ihre Neujahrsvorsätze sortieren, hat Mülheim an der Ruhr längst den Stift in der Hand – und zeichnet die neuen Linien der regionalen Kulturkarte. Die Stadt positioniert sich als geografisches Gelenk und konzeptioneller Katalysator zwischen Rheinschiene, Revierkern und Bergischem Land. Kurz: Wer 2026 über Kultur spricht, kommt an Mülheim nicht vorbei.

Mülheim an der Ruhr: Wo die Fäden zusammenlaufen

Die Stadt übernimmt derzeit die Rolle eines Impulsgebers mit Sendungsbewusstsein:

  • Biennale statt Jahresroutine: Die städtischen traditionsreichen Jahresausstellungen wurden in ein frisches biennales Format überführt – ein klares Bekenntnis zur Förderung von Künstlerinnen und Künstlern mit Mülheim‑Bezug. Weniger Routine, mehr Relevanz.
  • VILLA ARTIS & KKRR: Der Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR) arbeitet in der Villa Artis bereits am „Mülheimer Kunstsommer 2026“. Am  6. Januar fand die strategische Mitgliederversammlung des Vereins statt.  Die Ergebnisse wurden veröffentlicht (FunkeMedien).
  • Lokale Akzente mit Strahlkraft: Die „Fotogruppe Saarn“ eröffnet das Jahr mit der Ausstellung „Freestyle“, während Projekte wie „Gesamtkunstwerk STADT MH“ die Stadt als zusammenhängenden Kulturraum neu definieren.



Es gibt jetzt eine spezifische Webseite, die genau unter diesem Namen („Wer zuletzt lacht – lacht am Besten!“) die Kunst- und Kulturszene in Mülheim an der Ruhr thematisiert:



Ergänzend dazu finden sich im Jahr 2026 weitere wichtige Plattformen für die Mülheimer Subkultur und Off-Spaces:

  • k.u.k. Freie Szene MH: Das offizielle Informationsportal für die freie Kulturszene in Mülheim, das Austausch und Inspiration für unabhängige Kulturschaffende bietet.
  • KultAppMH: Eine Anwendung und Webseite, die eine Übersicht über Kunstorte wie die Villa Artis sowie aktuelle Ateliers und Museen in der Stadt gibt.
  • vier.ruhr: Ein zentraler Projektraum (die „zentrale“), der als Schnittstelle zwischen Kunst, bürgerschaftlichem Engagement und Subkultur fungiert.
  • Art Obscura e.V.: Ein wichtiger Verein für alternative Kulturprojekte, der unter anderem Film- und Kunstevents in der Georgstraße organisiert. 


Das Motto „Wer zuletzt lacht“ wird in der Mülheimer Szene oft als Ausdruck von Resilienz gegenüber kommerziellen Zwängen verstanden – das Ziel ist der langfristige Erhalt von Freiräumen durch kollektive Strukturen. 



Bergisches Land: Wo Tradition und Avantgarde Händchen halten

Auch das Bergische Land zeigt Flagge – und zwar mit einer Mischung aus musealer Präzision und regionaler Experimentierfreude:

  • Wuppertal & Bergisch Gladbach: Das Von der Heydt-Museum und die Villa Zanders haben ihre Programme für 2026 festgezurrt. Papierkunst trifft klassische Moderne – eine Kombination, die im Bergischen längst Tradition hat.
  • Sonderausstellungen: In Nümbrecht werden mit dem Projekt „NETZwerk“ lokale Künstlergruppen enger miteinander verknüpft.
  • Bildung als Basis: Die KulturScouts Bergisches Land ermöglichen Schülerinnen und Schülern Zugang zu 29 Kulturorten – ein Programm, das im Januar besonders stark nachgefragt wird.

Metropolregion auf dem Weg zur Manifesta 16
Die Vorbereitungen für die Manifesta 16 Ruhr (21. Juni – 4. Oktober 2026) prägen die gesamte Region – und sorgen für Bewegung:

  • Nachbarschaftskultur neu gedacht: Die Umnutzung von Nachkriegskirchen steht im Zentrum des Manifesta-Konzepts. Ziel: Räume schaffen, in denen neue soziale Dialoge entstehen können. Auch wenn in der Ruhrtalstadt Mülheim die Grundfläche der noch von dem Denkmalschutz abgerissenen Paulikirche an der Delle noch als hässlicher Parkplatz dahindümpelt.
  • Infrastruktur im Wandel: Gelsenkirchen wird Zentrale der Manifesta – doch Mülheim fungiert als „grüner Korridor“, der die industriellen Zentren mit den rheinischen Metropolen verbindet. Eine Rolle, die der Stadt erstaunlich gut steht.
  • Düsseldorf diskutiert: Im K21 wird derzeit das Thema „Grund und Boden“ verhandelt – ein Beitrag zum überregionalen Diskurs über urbanes Leben, Eigentum und Zukunftsfragen.


Fazit der SCHMATZ: Das Kunstjahr 2026 zeigt eine Region im Schulterschluss
Die Kunstszene der Rhein-Ruhr-Region präsentiert sich zum Jahresbeginn so vernetzt wie selten zuvor.
Mülheim an der Ruhr ist dabei nicht nur Transitpunkt, sondern Anker, Motor und Experimentierfeld zugleich.
Die Stadt verbindet, was lange nebeneinanderstand: das Bergische Land, die rheinischen Metropolen und das industrielle Herz des Ruhrgebiets.
Kulturell verschmelzen die Räume – und Mülheim liefert den Takt. 


Alle Top Kulturstätten finden in Mülheim an der Ruhr #RuhrtalstadtMülheim #VillaArtis
Alte Stadtansicht Mülhei um 1900 mit Kettenbnrücke und Villa Nedelmann - Villa Artis und Ruhranlage
Jugenstil-Treppenhaus der Villa Artis - Zugang auf 3 Etagen und Mezzaine-Ateliers

DIE-NEUE-SCHMATZ

LOKALZEITUNG  FÜR DIE 

RUHRTALSTADT MÜLHEIM 

im Bergischen Land

BUNT - LESENSWERT - LIEBENSWERT - KULINARISCH - WÜNSCHENSWERT - TOP AKTUELL

 Feuilleton - die neuesten Nachrichten von morgen


连载 - 明天的最新消息

  •   

Koordinaten für Kunst in Mülheim (jeweils mit Link):

ÖPNV:   "Stadtmitte-MH"NAVI-Eingabe:  "Delle 54"  - PARKEN: "Delle oder CASINO"  -  EINGANG: "Ruhrstraße 3 / Ecke Delle" - EINTRITT: "frei - Führungen kostenlos" -
VERABREDUNGEN: "Online-Tool"

Mülheim in der Welt-Presse:

Besucher von "Bertholds Bude" an der BI (Frühstück/Kaffebude)

BBB1 Bertholds Bude B1 mit Jubiläumsfeier in der Ruhrtalstadt Mülheim
"KING OF BREAKFAST" IST BERTHOLD BRACH (B 1)

Preisgekröntes Logo begeistert

Logo METROPOLREGION RHEIN-RUHR – Gemeinsam sichtbar.“  „Wo Vielfalt lächelt.“  „Eine Region. Ein Gesicht. Viele Stimmen.“

 
Das neue Logo der Metropolregion Rhein-Ruhr wurde im Oktober 2025 offiziell vorgestellt und hat bereits große Anerkennung erhalten. Entworfen vom Mülheimer Künstler Andreas Ingramm, Mitglied der Künstler:innenkolonie ARCO, gewann es den mit 10.000 Euro dotierten Kunstpreis des KKRR – Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr.
Gestaltung und Symbolik:

  • Zwei stilisierte Kreise stehen für die „Augen“ eines Smilies: links die grüne Landschaft, rechts die urbane Skyline.
  • Geschwungene blaue Linien darunter symbolisieren Rhein und Ruhr – gemeinsam formen sie einen lächelnden Mund.
  • Das Logo vermittelt ein freundliches, einladendes Gesicht für die Region und vereint Natur, Stadt, Tradition und Moderne.

Besonderheit: Das Logo ist lizenzfrei und darf von allen verwendet werden – ein starkes Zeichen für Offenheit und Teilhabe.

Hier ist der Link zum kostenfreien Download der Ur-Datei:

Urhebernachweis des neuen Logos "METROPOLREGION RHEIN-RUHR" zum Download hier:


Ansprache  1. Bürgermeister der Stadt Mülheim Markus Püll in der #VillaArtis #RuhrGallery

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DIE NEUE SCHMATZ ÜBERZEUGT

Das Leben ist schon anstrengend genug - wir wissen das. Deshalb können Sie Termine direkt auf unserer Website buchen - ganz ohne einschränkende Redaktionsbüro- oder Öffnungszeiten! Wählen Sie einfach eine Zeit aus, die Ihnen passt!

Führungen am Kunstsonntag

Ivo Franz (1.Vorsitzender des Kunstvereins KKRR) erläutert das Werk von Franzjosef Klemm in der Villa Artis am Kunstsonntag dem Mülheimer OB Marc Buchholz
Fotos zum Artikel:  Volker Flecht

Der Mülheimer Kunstsonntag ist ein niederschwelliges Format ohne jegliche Kosten Kunst für Alle zu ermöglichen in MülheimRuhr


LESUNG IN MÜLHEIM

 

Guiseppe (genannt Pino ) Condipadaro Marchetta las aus seinem Gedichtband in der #RuhrGallery

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Lesespaß ohne Bezahlschranke...

KUNST / VISION / JETZT

 
Wir befinden uns in einer Phase des tiefgreifenden Wandels. Viele der Denkmuster, die lange Zeit als Orientierung dienten, sind nicht nur überholt, sondern können sich zu echten Risiken entwickeln. Was einst die behagliche Wärme der Gewohnheit war, droht sich in eine stürmische Ära zu verwandeln, die uns existenziell gefährdet – es sei denn, wir treffen rechtzeitig die richtigen Entscheidungen. Kann Kunst dazu beitragen, diese überfälligen Paradigmenwechsel zu unterstützen, die wir dringend brauchen?

 
Das Projekt
Villa Artis in der Ruhrtalstadt Mülheim schafft Raum für künstlerische Ideen und Konzepte, um Gedanken zu formulieren, die sich mit dem Wandel auseinandersetzen. Dies geschieht inhaltlich durch gesellschaftskritische Impulse oder die Beschäftigung mit kontroversen Perspektiven, aber auch auf formaler Ebene, indem andere künstlerische Werkzeuge genutzt und neue Ansätze für klassische Medien entwickelt werden.


Neues Kunstbuch

Der Mülheimer Autor und Zeichner Bernd Kirstein hat sein neuestes Kunstbuch "Frau Kirstein und Herr Guido" in limitierter Auflage veröffentlicht.
Wieder ein Genuss - ein echtes Sammlerstück!

Wie kommt der Jüngling auf die Rückseite der Leinwand?

Lucie Rivel (1910-1991) hat sich dabei sicher etwas gedacht!  Die Antwort findet ihr hier:

NEUE WEBSEITE IN MÜLHEIM AM START:

WER ZULETZT LACHT -
LACHT AM BESTEN

Der Mülheimer Kunstverein KKRR hat in seinem letzten Workshop "Webseiten gestalten" wieder mehrere Seiten freigeschaltet.  Viel Spaß damit!

PARTNERSTADT TOURS MIT KUNST IN MÜLHEIM

Der Künstlerverein AGMK e.V. hatte den Event organisiert.

Ausstellung „STADT – LAND – FLUSS“ im Rahmen des Deutsch-Französischen Tages in der vier.zentrale.
Teilnehmende Künstlerinnen:
RonANekes (re.) und
Justine Ghinter aus Tours   (Foto unten)  aus Mülheim an der Ruhr

Das zweite Foto zeigt Jan Arlt und Justine Ghinter bei der Finissage

Visual Artist Hans Arts

Schau mal vorbei auf der tollen Webseite des umtriebigen Künstlers aus der Ruhrstraße 3 in der Ruhrtalstadt Mülheim

Hier steht Hans Arts im Portal

Hans Arts fühlt sich wohl in der Villa Artis in der Ruhrtalstadt Mülheim. Der umtriebige Künstler schafft großformatige Werke - immer wieder unterbrochen von seiner Tätigkeit als erfolgreicher Unternehmer.




 



 Die Villa Artis stellt sich vor

Hier spielt die Kunst!


🖌 Kreativität leben

Ein Ort, an dem Kunst und Kultur aufeinandertreffen.

🎨 Vielfältige Angebote

Malerei, Skulpturen, Workshops und Ausstellungen.

🌟 Inspiration erleben

Ein Treffpunkt für Künstler*innen und Kunstbegeisterte.

🏡 Die Villa Artis – mehr als ein Gebäude

Ein Zuhause für die Kunst, das die Sinne anspricht.


Eintauchen in die Welt der Villa Artis und sich verzaubern lassen!

Wunschtermin buchen unter: https://kunststaette-muelheim.jimdofree.com/buchen-eintritt-frei/  
oder Anruf unter 0157 3629 5489 (10-17 h)


 Jahresausstellung Mülheimer Künstler
Die Jahresausstellung Mülheimer Künstler hat eine lange und bedeutende Tradition. Sie bietet nicht nur eine herausragende Plattform für die Präsentation von Kunstwerken, sondern auch für deren Verkauf, was für die Förderung der regionalen Kunstszene von großer Bedeutung ist. 

Auch in diesem Jahr wird die Ausstellung vom Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein KKRR unterstützt, der seine Ausstellungsräume in der historischen Villa Artis, Ruhrstraße 3, im Herzen der Ruhrtalstadt Mülheim, direkt am rechten Ruhrufer, zur Verfügung stellt.

Während das Städtische Kunstmuseum im alten Reichspostamt bekanntgegeben hat, ab 2025 die neue Biennale „Mülheim Calling“ als Ersatzveranstaltung alle 2 Jahre zu etablieren, möchte der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein KKRR die Tradition der Jahresausstellung fortführen und gleichzeitig seine beliebte Benefiz-Kunstauktion wie in den vergangenen Jahren durchführen.


Kunstinteressierte sind herzlich eingeladen, die Werke der regionalen Künstler*innen zu entdecken und die Möglichkeit zu nutzen, die ausgestellten Kunstwerke zu erwerben. Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung wird die Benefiz-Kunstauktion sein, deren Erlös wichtigen gemeinnützigen Zwecken zugutekommt.

Parallel zur Ausstellung lädt das private MMKM (Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhrstraße 3) dazu ein, die aktuelle Schau „Ruhrpreisträger*innen Bildende Kunst – eine Bilanz seit über 60 Jahren“ in der dortigen Ständigen Sammlung zu besuchen. Diese Sonderausstellung bietet einen faszinierenden Rückblick auf die Entwicklungen der bildenden Kunst in der Region.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Teil dieser außergewöhnlichen kulturellen Ereignisse in Mülheim zu sein!


Zeichnung #Kunstblicke von Dirck Lietke

GRASWURZELKULTUR 

 In Mülheim an der Ruhr findet derzeit ein interessantes Kunstprojekt statt, das den Titel “DIE NEUE SCHMATZ” trägt. Die Redaktion der Lokalzeitung für die Ruhrtalstadt Mülheim präsentiert u.a. ein Feuilleton mit den neuesten Nachrichten von morgen. Die DNA der Stadt Mülheim an der Ruhr wird hier auf kreative Weise erkundet. Besucher sind herzlich eingeladen, die Galerie an der Ruhr zu besuchen, wo die Redaktionssitzungen / NONGKRONG täglich stattfinden. Der Eintritt ist stets frei! 🗞️🎨

  • Veranstaltungsort: Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery
  • Adresse: Ruhrstraße 3 / Ecke Delle 54-56, Ruhranlage, 45468 Mülheim an der Ruhr
  • Wunschtermine können online gebucht werden: Buchungsseite

Die Jahresthema  für die Ruhrtalstadt Mülheim lautet “Begegnungen”. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Das Logo der  Lokalzeitung zeigt das DNS (DNA)-Symbol, gestaltet von Designer Klaus Wiesel. Wenn Sie mehr über die Ruhrtalstadt Mülheim erfahren möchten, besuchen Sie die Webseite Ruhrtalstadt-Muelheim.
Bitte beachten Sie, dass dies ein künstlerisches Projekt ist - jedoch auch im wörtlichen Sinne mit “Graswurzelkultur” in Verbindung steht. 🌿📰 

LINK ZUR WEBSEITE "KUNSTREFUGIUM" hier klicken:

Schloss Styrum im Norden der Ruhrtalstadt

Kooperation mit  der Stadt Münster

Das Schloss Styrum wird von der Stadt Mülheim genutzt (Seniorentreff) und vermietet für Gesellschaften und an 5 Kunstschaffende sowie kostenfrei seit über 5 Jahren überlassen an Stipendiaten der Kunstakademie Münster


Bild unten Dauerausstellung im Schlosspark

Link entfernt am 04.11.2025 - außer dem Link keinerlei Abbildungen !

Rückblick: 24 Stunden auf Leinwand

Der Künstler Manfred Dahmen hat zu jeder Stunde ein großformatiges Werk auf Leinwand geschaffen - ein Meisterwerk.

Die Arbeiten waren alle auf einmal in der Mülheimer Ruhr Gallery in der Ruhrstraße 3 ausgestellt.


Dauerausstellung RuhrGalleryMülheim zeigt: 

"DER RUHRPREIS - EINE ZWISCHENBILANZ NACH ÜBER 60 JAHREN" 


Der Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft wurde im Jahr 1962 erstmals vergeben.

2024 wurde die 62.Stiftung (63. Verleihung) des angesehenen Kulturpreises gefeiert, insgesamt 42 mal wurde der Preis für die Bildende Kunst ausgelobt - Zeit für eine Zwischenbilanz.

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (kurz KKRR) zeigt  seine umfassende Sammlung "RUHRPREISTRÄGER*INNEN" in der VILLA ARTIS in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle.

EINTRITT & FÜHRUNGEN FRE!

Die Ausstellung wird realisiert in Zusammenarbeit mit dem privaten Kunstmuseum Mülheim "MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim"  -   Eintritt und Führungen sind stets frei!

zum "SCHMATZ der Woche"

Keep on Smiling !  Die Jury hat ein neues Kunstwerk ausgewählt !

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Die Ruhrtalstadt Mülheim an der Ruhr ist ein charmantes Stück im Ruhrgebiet, das sich entlang des Flusses erstreckt. Hier findest du eine Mischung aus Kultur, Natur und Geschichte. Lass mich dir einige Highlights vorstellen:

  1. Villa Artis: Dieses private Kunstmuseum am Ruhrufer zeigt wechselnde Ausstellungen und ist ein kultureller Treffpunkt in der Stadt.
  2. ART-TALKS: Seit 2012 finden im malerischen Hof der Villa Artis die berühmten ART-TALKS statt. Künstler wie HA SCHULT und die Band “feinherb” haben hier begeistert1.
  3. Ruhrtal: Die Stadt liegt direkt am Fluss und ist von der Ruhr geprägt. Die Verbindung zwischen Mülheim und der Ruhr reicht jahrhundertelang zurück.
  4. Ruhrtalradweg: Dieser Radweg führt entlang der Ruhr und bietet eine wunderschöne Strecke für Radfahrer und Naturfreunde.
  5. Kultur und Kunst: Mülheim hat eine lebendige Kunstszene mit Galerien, Workshops und Veranstaltungen. Schau dir die aktuellen Ausstellungen an und lass dich inspirieren!

Wenn du noch mehr über Mülheim erfahren möchtest, erkunde die charmante Ruhrtalstadt selbst – es gibt noch viele weitere spannende Orte und Aktivitäten zu entdecken! 😊🌆🚴‍♂️🎨



Foto unten:  HA SCHULT (li.) mit seinen Bildzeitungskästen in der RuhrGallery Mülheim

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Kunstvielfalt und Kunsterlebnis in der Ruhrtalstadt Mülheim


KUNSTFAHRT DES MÜLHEIMER KUNSTVEREINS KKRR

 Mülheimer Kunstverein KKRR erneut auf Kunstfahrt nach Berlin: Ausstellung «Unendliche Landschaften» in der Alten Nationalgalerie - «Modigliani» im Barberini & «Sanssouci» als Sahnehäubchen   hier geht es zum Bericht:


Nächste Versteigerung: 6. Juli 2025 um 16 Uhr Ruhrstr. 3

HELFEN BEIM ERFÜLLEN EINES LETZTEN WUNSCHES

Bericht von der großen Benefiz-Kunst-Auktion in der Ruhr Gallery Mülheim - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle 

10 Jahre "WünscheWagen" – Letzte Wünsche wagen - ERLÖS über 3.000 EURO erzielt! Danke an alle Künstler klein & groß, die Band "feinherb" aus Moers und die Spender!

Schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Wunsch zu erfüllen – das ist die Aufgabe der ASB-Wünschewagen. Seit 2014 bringen engagierte Samariterinnen und Samariter mithilfe des ausschließlich aus Spenden finanzierten Projekts Menschen am Ende ihres Lebens gut umsorgt noch einmal an ihren Lieblingsort.



Fotos vom Event am 25. Mai 2024 in der Villa Artis


Sängerin Nele Haus, Sänger Christian (Kiki) Schülling, Bassist Björn (Bobo) Schülling, Gitarrist Tim Grigoleit, und Gitarrist Jonas Schumacher  Ivo Franz (mit Hut 1. Vors. Mülheimer Kunstverein KKRR)

AUKTION: EINE ERSTE AUSWAHL VON KUNSTSPENDEN

Zahlreiche Kunstspenden von Kunstschaffenden  und Sammlerinnen und Sammlern waren eingetroffen (z.B. Originalgemälde von Carl Altena) - so manches Schnäppchen war diesmal wieder dabei - auch zahlreiche gelungene Schülerarbeiten aus der Aktion in MH-Saarn "Wünsche malen", die in den Saarner Geschäften ausgestellt waren.

STÄNDIGE SONDERAUSGABE "DER HIMMEL AUF ERDEN"
NEUES AUS MÜLHEIM AN DER RUHR

Graswurzelkultur in der Ruhrtalstadt Mülheim

NACHRICHTEN AUS MÜLHEIM HEUTE

KUNSTERLEBNISMUSEUM MÜLHEIM MIT NEUER WEBSEITE



…unser Logo symbolisiert die DNS (DNA) unserer Ruhrtalstadt in Nordrhein-Westfalen
Mülheim an der Ruhr in der Metropolregion Rhein-Ruhr


Die Geschichte der Ruhrtalstadt Mülheim  beginnt 1808, als unter französischer Herrschaft die Munizipalität Mülheim an der Ruhr aus den Herrschaften Broich

 (die Herrschaft Broich war im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit bis 1806 eine Unterherrschaft des Herzogtums Berg)  und Styrum gebildet wurde. 1847 wurden alle Landgemeinden abgetrennt und bildeten eine eigene Bürgermeisterei, so dass die Stadt Mülheim nur noch aus der heutigen Innenstadt bestand. 1878 wurden Eppinghofen und Mellinghofen eingemeindet. Dies war der Anfang der Rückgemeindung des größten Teils der Gemeinden, die 1847 abgetrennt worden waren. 1904 wurde die Stadt Mülheim an der Ruhr kreisfrei und gemeindete Broich, Speldorf, Saarn, Styrum und Holthausen ein. 1910 wurden Dümpten, Heißen, Fulerum und Winkhausen, 1920 Menden und Raadt eingemeindet. Nicht zurückgekehrt sind einige Gebiete im Norden und Osten Mülheims: Alstaden und Teile von Styrum und Dümpten (heute Oberhausen) sowie Haarzopf und ein Teil von Fulerum (heute Essen). Dagegen wurden im Süden 1929 Selbeck und Ickten eingemeindet, 1975 Mintard.

Unser Bild unten aus dem Archiv der Villa Artis zeigt die Kernstadt erfasst bis 1872. Zu sehen ist links die Lebensader "Der Fabrikkanal" unten links die Seilerei in der Ruhrstr. 1 Ecke Delle und die damals freistehende Villa Artis Ruhrstraße 3.

FASSADENKUNSTWERK IST JETZT ENTHÜLLT - Kunst im öffentlichen Raum interessiert

Sarah Jil Niklas  - haben wir schon auf der Revierkunst 2019 mit ihren Struktur-Körperbildern kennengelernt (dort belegte sie den 4. Platz) - jetzt hat die Dortmunderin in der Ruhrtalstadt Mülheim eine Fassade mit ihren vernetzten, verknoteten Figuren in monatelanger Arbeit verziert.  Eintritt frei - jeder kann das Werk betrachten! Erste  Reaktionen zeigen dass hohe Interesse an den Frauenkörper-(Selbstporträts?), die der Unternehmer Fabrizio Plati  in Auftrag gegeben hat.

Dabei bei der feierlichen Enthüllung u.a.: 

Rémi-Pierre Holmsky (Galerist aus Paris), Sarah Jil Niklas (Künstlerin), Fabrizio Plati (Eigentümer des Gebäudes in der Eppinghofer Straße 23), Britta Stalleicken (Bezirksbürgermeisterin), Gesa Delija (Citymanagerin), Maria Papoutsoglou (team/Innenstadt), Dr. Stefanie Kreuzer (Leiterin des Kunstmuseums Mülheim an der Ruhr) und Jonathan Langer (team/Innenstadt)

Über die Kunstschaffende  

Sarah Jil Niklas:

:
Kurz-Vita

Jahrgang 1980
1999 Abitur in Dortmund
2006 Diplom Grafikdesign an einer University of Applied Sciences and Arts
seit 2006 Gründung des atelier niklasign, design & kunst
Mitglied bei Alliance of German Designers
2008 - 2012 Mitglied im Künstlerhaus ATELIER21, Dortmund
2008 . 2022 Mitglied KulturMeileNordstadt i.L.
seit 2010 Eigene Ateliers in Dortmund und Schwerte
2013 Projekt "tabu.de"
2019 Teilnahme an der Revierkunst in Herten

2024 Enthüllung Fassadenkunstwerk in der Ruhrtalstadt Mülheim

Wo ist es genau?  Hier ist der LINK:

https://what3words.com/endet.umleitung.banken



"Aus dem Chaos"

Die zerbrechliche Skulptur aus Glas hat der Mülheimer Künstler Gregor Doc Davids in der Villa Artis geschaffen.
Aus Glassplittern am Fuß des Kunstwerks ranken sich immer bunter schillernde Formen harmonisch empor - gleich Edelsteinen.

Die Skulptur ist in der aktuellen Ausstellung "WINTERGALERIE" im MMKM MUSEUM MODERNE KUNST MÜLHEIM in der Ruhrstraße 3 zu bewundern.

Im Hintergrund "Erdwächter" von Jürgen H. Block.

"ART WEEKS RUHR"

Allerlei Schätze zeigt die aktuelle permanente Ausstellung 
in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle.

Van Dyck verabschiedet sich bei seinem Lehrmeister Rubens um von 1621-1623 in Italien zu studieren.

Großformatiger Kupferstich von Herman Hartwich oder Hartwick, * 8.Juli 1853 in New York; † 8. März 1926 in München 


KUNSTGENUSS in Mülheim mal ganz anders:
        "ART WEEKS RUHR" in der Villa Artis: Einladung zum Kunstgenuss in der Ruhrtalstadt Mülheim 
Ort: Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark Ruhranlage

in Nordrhein-Westfalen. 

Einladung zum Kunstgenuss in der Ruhrtalstadt Mülheim 

Ort: Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark Ruhranlage. 


Die Mülheimer Kunstszene lädt  in der bezaubernden Villa Artis ein. 

Die Villa Artis, idyllisch gelegen im Herzen der Innenstadt an der Ruhranlage, öffnet ihre Tore, um Besucher in eine Welt voller kreativer Vielfalt und inspirierender Kunstwerke zu entführen. 

Der festlich beleuchtete Museumshof in der Ruhrstraße 3, an der Ecke zur Delle, erstrahlt in gemütlichem Ambiente und verspricht eine einladende Atmosphäre für Kunstinteressierte und Genießer gleichermaßen.

Hier können Besucher nicht nur die eindrucksvollen Kunstwerke bewundern oder erwerben, sondern auch in den Genuss von köstlichem Gebäck, duftendem Kaffee kommen...


Die Schau "ART WEEKS RUHR" präsentiert eine breite Palette von künstlerischen Ausdrucksformen, von Malerei über Skulpturen bis hin zu Fotografie. Jedes der zehn Ateliers im Gebäudekomplex trägt dazu bei, die Vielfalt und Originalität der Mülheimer Kunstszene zu repräsentieren. Diese Veranstaltung bietet somit nicht nur die Gelegenheit, Kunst zu betrachten, sondern auch direkt mit den Kunstschaffenden in Kontakt zu treten und mehr über ihre Inspirationen und kreativen Prozesse zu erfahren.
 

Der heimelige Museumshof, liebevoll geschmückt und durch die festliche Beleuchtung in warmes Licht getaucht, bildet den perfekten Rahmen für diesen kulturellen Höhepunkt. Die "ART WEEKS RUHR" in der Villa Artis ist nicht nur eine Ausstellung, sondern auch ein soziales Ereignis, bei dem Kunstliebhaber und Künstler in entspannter Atmosphäre zusammenkommen können.
 



Tauchen Sie ein, entdecken Sie, und lassen Sie sich von der kreativen Energie in der Ruhrstraß 3 in der Kunststadt Mülheim verzaubern. 

Fotokunst in der Ruhrtalstadt Mülheim

Jürgen Brinkmann (sein Foto oben gibt einen Einblick in das ZIMM - ZINNFIGURENMUSEUM MÜLHEIM) schafft einzigartige Kunstwerke mit Hilfe der "Kamera" - allein seine Ausstellungen in der VILLA ARTIS in der RuhrGalleryMülheim lohnen einer intensiven Begegnung - jedes Werk fasziniert den Betrachtenden, der dort stets eine tiefe Botschaft des Künstlers erfährt.

LINK zur Sammlung "AUSSTELLUNGEN"

Kunst beim Entstehen beobachten

Frage an das KI-Tool: "Was sind eigentlich Kunstblicke?"
ChatGPT antwortet: "Kunstblicke" ist kein geläufiger Begriff im Kunst-  oder Kulturkontext, zumindest nicht bis zu meinem Kenntnisstand. Es könnte sich um einen Fachbegriff oder eine spezifische Bezeichnung handeln, die nach diesem Zeitpunkt entstanden ist oder regional begrenzt ist. Wenn Sie weitere Informationen oder Kontext zu diesem Begriff haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Frage genauer zu beantworten. Bitte klären Sie mich über den Kontext oder die Bedeutung auf, die Sie mit "KunstBlicke" verbinden.

Unsere Antwort:  JÄHRLICHE OFFENE ATELIERTAGE IN MÜLHEIM , die am ersten Novemberwochenende in der Ruhrtaltadt stattfinden.

Bild unten: Treffen der Kunstvereine aus dem Ruhrgebiet und der Museumsleitungen in der Ausstellung von Georg Overkamp & Team in der RuhrGallery / MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhr.
ein Klick aufs Bild für mehr Info...

Kalatysator für die Kunst?

 In Bezug auf Kunst kann der Begriff "Katalysator" verschiedene Bedeutungen haben, abhängig vom Kontext. Hier sind einige mögliche Interpretationen: 

Förderer von Veränderungen: Ein Katalysator in der Kunst kann eine Person, ein Ereignis oder ein Element sein, das eine Veränderung oder Entwicklung in der Kunstszene auslöst. Dies könnte beispielsweise eine wegweisende Ausstellung, ein bedeutendes Kunstwerk oder eine innovative Technik sein, die eine neue künstlerische Bewegung inspiriert.
Anregung oder Inspiration: Ein Katalysator kann auch etwas sein, das Künstlerinnen und Künstler dazu inspiriert, ihre Kreativität zu entfalten. Das könnte eine Reise, ein Buch, ein Film oder sogar ein persönliches Erlebnis sein, das den künstlerischen Ausdruck beeinflusst und fördert.
Mittel zur Beschleunigung von Vorgehensweisen: In einem weiteren Sinne kann der Begriff "Katalysator" verwendet werden, um etwas zu beschreiben, das den kreativen Prozess beschleunigt oder intensiviert. Dies könnte eine Technologie, ein Werkzeug oder eine kollaborative Plattform sein, die Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht, ihre Ideen schneller und effizienter umzusetzen. 

Insgesamt bezieht sich der Begriff "Katalysator" in der Kunst auf etwas, das eine positive Veränderung oder einen Schub in der künstlerischen Entwicklung bewirkt. Es ist ein Element, das den kreativen Prozess anregt, inspiriert oder beschleunigt. 


 
YouTube-Link unten:  Zeitraffer-Video - entstanden im Atelier Martin Sieverding in Mülheim an der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle im KUNSTHAUS MÜLHEIM MITTE 

YouTube

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SCHMATZ DER WOCHE

Mit den Einstellungen von einer Lokalredakteurin (Saarn) und drei Lokalredakteuren (Stadtmitte und Styrum) konnten die ersten Stellen der neuen Lokalredaktion erfolgreich besetzt werden. Weitere Stellengesuche sind noch offen.

In Kürze werden die neue Berichte erwartet - denn es braut sich etwas in der Ruhrtalstadt zusammen!

Die Jugendwörter merken wir uns:

 

"Goofy" eine von Walt Disney 1939 erfundene Figur, die neben Micky Maus besonders durch seine Naivität und Tollpatschigkeit auffiel.
"Side eye" ist ein skeptischer Blick gegenüber einer Person oder Situation gemeint und
"NPC" steht für "Non-player-character"  , also die Bezeichnung für jemanden, der nur passiv wahrnimmt, was um ihn herum passiert. 


Unwort des Jahres 2023:

"Remigration"

Hier veröffentlichen und behandeln wir täglich neue Faccetten der Ruhrtalstadt Mülheim im Begischen Land mit vielen Links - Viel Freude wünscht 

Die Lokalredaktion

Corinna Apel und Carl Ebelshäuser

Mülheimer Comic geht in die Geschichte ein

Unser Foto zeigt Sarah  Schiller von der Archivbibliothek des Hauses für Stadtgeschichte - Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr bei der Übergabe des Werkes "The Butcher - die gestohlene Kunstwurst" durch Zeichner Bernd Kirstein (links) und Autor Manfred Dahmen.

Das Kunstwerk wurde vor Kurzem in der Ruhrtalstadt Mülheim vorgestellt.

Die Preisträger*innen CityARTists 

Unser Foto:  ... ja ist jetzt offen oder geschlossen?

 

Am 27.10. hat das NRWKS zum vierten Mal die begehrten »CityARTists-Preise« an Künstler:innen aus NRW vergeben. Ausgezeichnet wurden wieder zehn profilierte Künstler:innen aus den nominierenden 21 Mitgliedsstädten des NRWKS. Die Preisverleihung fand in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen statt.

Die Preise werden als Stipendium vergeben und sind jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Sie gehen an Gudrun Barenbrock (Köln), Sabine Bürger (Essen), Satomi Edo (Münster), Hartwig Kompa (Oberhausen), Angelika March-Rintelen (Neuss), Ulrike Möschel (Düsseldorf), Lars Rosenbohm (Bielefeld), Petra Siering (Bonn), Heiner Szamida (Gelsenkirchen) und Lars Wolter (Mönchengladbach). 


Kunst im öffentlichen Raum: Fassade des städtischen Kunstmuseum Mülheim in der alten Reichpost  (Foto: Ivo Franz)

FRAGE: Wieviele Kunstmuseen gibt es in Mülheim an der Ruhr?

Microsoft-BING - KI gibt dazu folgende Antwort:
Es gibt zwei Kunstmuseen in der Ruhrtalstadt Mülheim!


Maßnahmenplan für die Modernisierung und Zukunftsfähigkeit des Kunstmuseum Mülheim "MMKM MuseumModerneKunstMülheim"  in der Ruhrtalstadt Mülheim (verabschiedet anl. der Mitgliederversammlung des Mülheimer Kunstvereins KKRR).

Erfolgreiches Kunstjahr in Mülheim gestartet - Thema "BEGEGNUNGEN"

Der aktive Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - kurz KKRR hat eine positive Bilanz des Kunstjahres gezogen. Die zahlreichen musealen Ausstellungen wurden mit einer stets wachsenden Besucher*innenfangemeinde honoriert. Der Dank des Vorstands galt insbesondere den vielen beteiligten Kunstschaffenden und dem Kuratorenteam unter der Leitung von Klaus Wiesel.
Das Jahresthema  2025 wurde bestätigt - es lautet "BEGEGNUNGEN". Eine Vielzahl hochrangiger Ausstellungen ist bereits final ausgeschrieben.


Verabschiedeter Maßnahmenkatalog

Daneben soll in dem Zweijahreszeitraum ein umfangreicher Maßnahmenkatalog umgesetzt und das 2012 gegründete angeschlossene private Kunstmuseum MMKM MUSEUM MODERNE KUNST MÜLHEIM in der Ruhrstraße 3 weiter ausgebaut und ausgestattet werden. Folgende Maßnahmen wurden vorgestellt und verabschiedet:
Digitale Sammlungsplattform:
Erstellung einer umfassenden digitalen Plattform, auf der Besucher online auf die Sammlung des Museums zugreifen können.
Integration von Virtual-Reality-Erlebnissen, um Kunstwerke in einem digitalen Raum zu präsentieren.
Crowdsourcing und partizipative Kunstprojekte:
Einbindung der Gemeinschaft in die Kunstproduktion durch Crowdsourcing von Ideen für temporäre Installationen oder Kunstwerke.
Organisation von partizipativen Kunstprojekten, bei denen Besucher aktiv an der Gestaltung von Kunstwerken teilnehmen können.

Künstlerresidenzen:
Ausbau der Einrichtung von Künstlerresidenzen im Museum, um zeitgenössischen Künstlern die Möglichkeit zu geben, vor Ort zu arbeiten und mit der Gemeinschaft in Kontakt zu treten.
Veranstaltung von regelmäßigen Präsentationen oder Diskussionen mit den Künstlern, um einen Einblick in ihre Arbeitsprozesse zu gewähren.
Technologische Weiterentwicklung:
Fortlaufende Aktualisierung der Technologie, um mit den neuesten Trends Schritt zu halten, wie zum Beispiel die Integration von Virtual Reality, 3D-Druck oder Künstlicher Intelligenz in Kunstprojekten.
Multisensorische Erfahrungen:
Implementierung von multisensorischen Elementen in Ausstellungen, um die Sinne der Besucher zu stimulieren, wie zum Beispiel Duftinstallationen, taktile Kunstobjekte oder Klanginstallationen u.a. Nutzung der Hilfe durch Künstliche Intelligenz.
Erfassung und Analyse von Besucherdaten:
Nutzung von Datenanalyse-Tools, um das Besucherverhalten zu verstehen und Ausstellungen entsprechend anzupassen.
Einrichtung von Feedback-Möglichkeiten, um direkte Rückmeldungen von Besuchern zu sammeln und auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
Internationale Zusammenarbeit:
Ausbau von bestehenden und neuen Partnerschaften mit internationalen Museen und Institutionen, um den Austausch von Kunstwerken, Ideen und kulturellen Einflüssen zu fördern.
Organisation von internationalen Ausstellungen oder kulturellen Veranstaltungen.
Diese zusätzlichen Maßnahmen können dazu beitragen, die Vielfalt und Attraktivität des Museums weiter zu steigern, indem sie verschiedene kreative, technologische und partizipative Elemente integrieren.

Alleinstellungsmerkmal herausarbeiten und verfeinern

Das Herausarbeiten eines Alleinstellungsmerkmals ist entscheidend für die Differenzierung und Anziehungskraft des Museums. Hier sind einige Ergänzungen, die das Alleinstellungsmerkmal stärker betonen können:
Kuratierte Themenausstellungen:
Einführung von einzigartigen, kuratierten Themenausstellungen, die nicht nur Kunstwerke präsentieren, sondern auch eine narrative Verbindung zwischen den verschiedenen Werken herstellen.
Betonung der kreativen Gestaltung der Ausstellungsräume, um eine immersive Umgebung zu schaffen, die Besucher in eine einzigartige künstlerische Erfahrung entführt.
Interaktive Kunsttechnologien:
Fokussierung auf innovative interaktive Kunsttechnologien, die über herkömmliche Augmented Reality und Virtual Reality hinausgehen, um eine wirklich einzigartige, digitale Kunstwelt zu schaffen.
Integration von Künstlicher Intelligenz, um personalisierte Empfehlungen für Besucher basierend auf ihren Präferenzen und vergangenen Besuchen zu bieten.

Kollaborative Künstlerprojekte:

Verbesserung der bestehenden Plattform "AHRR ArtHubRheinRuhr" für kollaborative Projekte zwischen verschiedenen Kunstschaffenden, die unterschiedliche kulturelle und künstlerische Hintergründe repräsentieren. Förderung von Autodidakten.
Betonung der Entstehungsgeschichte von Kunstwerken durch Zusammenarbeit und kulturelle Fusion, um die Besucher tiefer in den kreativen Prozess einzubeziehen.
Einzigartige Veranstaltungsformate:
Entwicklung von innovativen Veranstaltungsformaten wie Kunstnächten, in denen Live-Performances, interaktive Installationen und Diskussionsrunden kombiniert werden, um eine dynamische und einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Aufbau auf dem Kulturpodium 2023 "WAS KANN KUNST" in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Mülheim und Stiftungen.
Schaffung von maßgeschneiderten Veranstaltungen für spezifische Zielgruppen, um eine breitere Palette von Besuchern anzusprechen.
Kunst als gesellschaftlicher Dialog:
Positionierung des Museums MMKM als einen Ort des gesellschaftlichen Dialogs, indem es Kunst als Mittel zur Reflexion über zeitgenössische soziale, politische und ökologische Themen präsentiert.
Veranstaltung von Diskussionsforen, Panels oder Debatten, um eine aktive Beteiligung der Besucher an aktuellen gesellschaftlichen Fragen zu fördern.
Die Hervorhebung dieser Alleinstellungsmerkmale soll dazu beitragen, ein einzigartiges und unvergessliches Museumserlebnis zu schaffen, das über die herkömmliche Kunstpräsentation hinausgeht und die Besucher auf eine bereichernde und inspirierende Reise mitnimmt.

Eckdaten Mülheimer Kunstverein KKRR: FON 0208 46949-567 - Mail: [email protected] - ÖPNV: "Stadtmitte Mülheim" - NAVI: "Delle 54" - EINGANG: "Ruhrstraße 3 / Ecke Delle" am Innenstadtpark "Ruhranlage".
Veranstaltungs-APP des Vereins: KultAppMH.de

Heiterkeit in der Ruhrtalstadt Mülheim

Das die Ruhrtalstadt Mülheim auch eine heitere Stadt in Nordrhein Westfalen ist, da gibt es keinen Zweifel. Der Mülheimer Maler und Zeichner Bernd Kirstein gibt dieser Charaktereigenschaft ein Gesicht, indem er alltägliche Szenen der Heiterkeit für immer festhält.

Die Lokalzeitung NEUE SCHMATZ veröffentlicht an dieser Stelle die aktuelle Werkreihe des umtriebigen Mülheimer Künstlers, der u.a. auch am Tag der OFFENEN ATELIERS IN DER STADT MÜLHEIM (Kunstblicke 2023) in der Villa Artis in der kleinen Ruhrstraße Nr. 3 / Ecke Delle die Gäste auf Wunsch heiter porträtiert. Der Obolus soll dann für Mal- und Zeichenutensilien für Mülheimer Schulen eingesetzt werden - eine tolle Aktion vom Mülheimer Künstlerbund MKB im Kunsthaus Mülheim-Mitte.

Der Maler und Zeichner Bernd Kirstein

Ein Foto des Schriftstellerns, Malers und Zeichners im Kunsthaus Mülheim Mitte in der Ruhrstraße 3

Viel Freude bei der Porträtaktion in der Villa Artis

An den Tagen der OFFENEN ATELIERS IN DER RUHRTALSTADT MÜLHEIM wurden zahlreiche Besucherinnen und Besucher von Bernd Kirstein porträtiert.
Hier der Mülheimer Bürgermeister Markus Püll bei der ersten Begegnung mit seinem Konterfei.

Über die "HEITERKEIT" im Allgemeinen

Heiterkeit" ist ein Gemütszustand, der von Freude, Gelassenheit und einem positiven Lebensgefühl geprägt ist. Es ist eine Form der emotionalen Leichtigkeit, die es einem ermöglicht, die Herausforderungen des Lebens auf eine optimistische und humorvolle Weise anzugehen. Heiterkeit bedeutet nicht, ernsthafte oder schwierige Aspekte des Lebens zu ignorieren, sondern sie mit einer positiven Einstellung zu betrachten und möglicherweise sogar in etwas Leichteres oder Humorvolles zu verwandeln.


Im Zitat "Ein heiterer Mensch zu sein, bedeutet nicht, das Schwere zu ignorieren, sondern es in etwas Leichtes zu verwandeln" wird die Idee verdeutlicht, dass Heiterkeit nicht bedeutet, die Realität zu leugnen oder ernsthafte Probleme zu bagatellisieren. Stattdessen geht es darum, eine Perspektive einzunehmen, die es ermöglicht, selbst in schwierigen Zeiten oder bei ernsten Herausforderungen des Lebens einen Sinn für Humor und Leichtigkeit zu bewahren. Dies kann dazu beitragen, den Umgang mit diesen Herausforderungen zu erleichtern und eine positivere Lebenshaltung zu fördern.

Beweisfoto

Zufrieden mit ihrem Porträt ist die Besucherin Sigi Jost aus Mülheim. Künstler Bernd Kirstein macht eine Aufnahme für seine Webseite.

Lachen ist die beste Medizin

.

#ARTnewsRUHR: Ruhrpreis 2023  ging posthum an Simone Thoma (1966-2023) - Darstellende Kunst  und an Matthias Meyer (*1.1.1969 in Göttingen) - Bildende Kunst

2024 keine Verleihung für "Bildende Kunst"

Die Ständige Sammlung im MMKM Ruhrstr. 3 zeigt aktuell ein Werk des neuen Ruhrpreisträgers Matthias Meyer

Sponsor des Preises in Höhe von 3.000 € ist die Sparkasse Mülheim an der Ruhr - die Einladung zum "FESTAKT" im Restaurant "Caruso" erfolgte an 100 ausgewählte Gäste, wie in der WAZ zu lesen war und wurde überschattet vom Gedenken an die verstorbene Simone Thoma (1966-2023), die ihre Auszeichnung nicht mehr erleben konnte.
2024 erlebte den Preis die Schauspielerin Maria Neumann.

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WAS KANN KUNST?

PODIUMSREIHE IN DER RUHRTALSTADT MÜLHEIM GESTARTET

(Unser Bild:  Moderator Peter Grabowski mit Ivo Franz vom Mülheimer Kunstverein KKRR -  Foto Jürgen Brinkmann in der Sparkasse Mülheim)

NACHLESE / AUSSTELLUNGSRÜVCKBLICK

 
 
 
„und offen nehmend, was immer er braucht“
7 Todsünden | 7 Künstler*innen | 7 Positionen
Ein Kunstprojekt von Georg Overkamp
Galerie an der Ruhr | 29.10. – 26.11.2023

NOCH BIS 26. November 2023 - EINTRITT FREI !
Besuchszeiten:  DO+FR  16-18 sowie SA+SO 14-18 Uhr - Eintritt stets frei!
Sonderführungen an anderen Tagen nach Vereinbarung!

Bericht von Franziska von Busse & Stefan Keim WDR3 hier zum anhören:

 
 Info-pdf zum Download hier: 

EINLADUNGSFLYER ZUM DOWNLOAD

7 Kunstschaffende und 7 Todsünden - uns eine Menge Ideen dazu....

KUNSTPROJEKT RUHRTALSTADT MÜLHEIM

 
"und offen nehmend, was immer er braucht."                             Auf den über 1.600 Jahre alten kirchlichen Verfehlungskanon und inspiriert vom satirischen Ballett mit Gesang "die sieben Todsünden" von Kurt Weill und Bert Brecht (1933) geht Georg Overkamp, Initiator der Ausstellung, der Frage nach, welche Bedeutung den Todsünden heute zukommt und wie sie aus dem Blickwinkel bildender Kunst betrachtet werden können. So entstand die Idee, die alten Begriffe aus der Sicht von 7 Künstler*innen mit deren speziellen Mitteln umsetzen zu lassen und diese 7 künstlerischen Positionen zu einer Ausstellung zusammenzufügen. Overkamp sowie 7 weitere Kunstschaffende der Region präsentieren auf beiden Etagen der Galerie speziell für die Ausstellung gefertigte Arbeiten aus allen Genres der bildenden Kunst: Bilder, Skulpturen, grafische Arbeiten, Objekt-, Video- und Klang-Installationen. Musik und Theaterelemente ergänzen die Schau. Darüber hinaus erhalten Besucher*innen Zugang zu weiteren Information, u.a. Verweise auf Video-, Audio-, Bild- und Textquellen im Netz.
 
Mit dabei: Rebecca Gottschick, Lenny Grüttgen, Marayle Küpper, Thomas Schönhagen, Cornelia Schweinoch-Kröning, Wilfried Weiß, Klaus Wiese / Theater: Only Connect / Musik: Silvester Pece
 
Die Aktion wird mit Mitteln aus dem Bürgermitwirkungsbudget im Rahmen des Förderprogramms „Sozialer Zusammenhalt Mülheim an der Ruhr – Mülheimer Innenstadt“ gefördert.

Weitere Info hier zum Download:

 

Die "Sieben Todsünden"

 Superbia, 

 
Avaritia,

 
Luxuria,

 
 Ira,

 
Gula,

 
 Invidia,

 
Acedia 


Die "Sieben Todsünden" sind ein Konzept aus der christlichen Theologie und Ethik, das eine Liste von sieben grundlegenden menschlichen Verhaltensweisen beschreibt, die als besonders destruktiv für die Seele angesehen werden. Diese Todsünden wurden im Laufe der Geschichte als eine Art Richtlinie verwendet, um moralische Fehltritte und charakterliche Schwächen zu identifizieren und zu vermeiden. Die Liste der Sieben Todsünden variiert leicht in verschiedenen christlichen Traditionen, aber die grundlegenden Konzepte sind ähnlich.

Hier sind die Sieben Todsünden zusammen mit ihren jeweiligen deutschen Bezeichnungen:
Hochmut (lateinisch: Superbia): Dies bezieht sich auf übermäßigen Stolz und Selbstüberhöhung. Es ist die Überzeugung, dass man anderen überlegen ist und eine negative Haltung gegenüber anderen Menschen einnimmt.
Habsucht (lateinisch: Avaritia): Dies steht für übermäßige Gier nach materiellem Besitz und Reichtum. Es kann dazu führen, dass man seine moralischen Grundsätze opfert, um nach persönlichem Profit zu streben.
Wollust (lateinisch: Luxuria): Diese Todsünde beschreibt übermäßige Begierde nach körperlichen Genüssen, insbesondere sexuellen. Sie bezieht sich auf Handlungen, die den Wunsch nach unkontrollierter Lust befriedigen sollen.
Zorn (lateinisch: Ira): Hierbei handelt es sich um ungezügelten Ärger, Wut oder Rachegelüste. Zorn kann zu destruktivem Verhalten führen, das anderen oder einem selbst schadet.
Völlerei (lateinisch: Gula): Dies bezieht sich auf übermäßiges Essen oder Trinken sowie auf jegliche Form von maßlosem Konsum, sei es von Nahrungsmitteln, Getränken oder anderen Vergnügungen.
Neid (lateinisch: Invidia): Neid ist der Wunsch nach dem Besitz oder Erfolg anderer, begleitet von Unzufriedenheit über das eigene Leben. Es kann zu Missgunst, Eifersucht und Feindseligkeit führen.
Trägheit (lateinisch: Acedia): Diese Todsünde beschreibt geistige oder körperliche Faulheit, Gleichgültigkeit und Vernachlässigung der eigenen Verpflichtungen gegenüber Gott und der Gemeinschaft. 
Die Sieben Todsünden dienen als moralische Leitlinien, um Menschen dazu zu ermutigen, ihre eigenen Schwächen zu erkennen und sich auf spirituelles Wachstum und moralische Verbesserung zu konzentrieren. Im Laufe der Zeit wurden die Todsünden in Kunst, Literatur und Kultur vielfach dargestellt und interpretiert, was zu einer reichen Tradition von Werken geführt hat, die sich mit den menschlichen Fehlern und Versuchungen auseinandersetzen. 
 
The "Seven Deadly Sins" are a concept from Christian theology and ethics that describe a list of seven fundamental human behaviors considered particularly destructive to the soul. Throughout history, these deadly sins have been used as a guideline to identify and avoid moral transgressions and character weaknesses. While the exact list of the Seven Deadly Sins can vary slightly across different Christian traditions, the core concepts remain similar. 

Was ist daran problematisch?


 

Die "Sieben Todsünden" sind eine Liste von moralisch verwerflichen Verhaltensweisen, die in vielen christlichen Traditionen als Ursache für geistige und spirituelle Verderbtheit angesehen werden. Diese Liste besteht aus den folgenden Sünden: Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit. 

Es gibt mehrere problematische Aspekte in Bezug auf die Konzeption der "Sieben Todsünden": 

Kulturelle und religiöse Relativität: Die Todsünden sind stark von der christlichen Theologie geprägt und spiegeln somit die moralischen Vorstellungen einer spezifischen Religion wider. Andere Kulturen und Religionen haben unterschiedliche moralische Wertvorstellungen, was bedeutet, dass die Todsünden nicht universell auf alle Menschen und Gesellschaften zutreffen. 

Vereinfachung komplexer moralischer Fragen: Die Todsünden bieten eine vereinfachte Herangehensweise an moralische Fragen. Die Realität ethischer Entscheidungen ist jedoch oft komplexer, und die Todsünden könnten dazu führen, dass Nuancen und Kontexte vernachlässigt werden. 

Potenzielle Schuld- und Schamkultur: Die Betonung von Sünden und Vergehen kann zu einer starken Schuld- und Schamkultur führen, in der Menschen sich ständig schuldig oder minderwertig fühlen, wenn sie gegen diese Sünden verstoßen. Dies könnte zu psychologischen Belastungen führen. 

Begrenzte Berücksichtigung positiver Aspekte: Die Fokussierung auf Sünden könnte dazu führen, dass positive moralische Aspekte wie Liebe, Mitgefühl und Großzügigkeit vernachlässigt werden. Moral sollte nicht nur auf dem Vermeiden von Negativem basieren, sondern auch auf dem Streben nach Positivem. 

Mangelnde Anpassung an moderne Ethik: Die Liste der Todsünden wurde vor vielen Jahrhunderten entwickelt und spiegelt die damalige Gesellschaft und Wertvorstellungen wider. Einige der Sünden könnten heute anders interpretiert werden, um die heutige komplexe Welt besser zu reflektieren. 

Potenzielle Stigmatisierung: Individuen könnten stigmatisiert werden, wenn sie das Gefühl haben, gegen eine oder mehrere dieser Sünden verstoßen zu haben. Dies könnte ihre psychische Gesundheit und ihr Selbstwertgefühl beeinträchtigen. 

Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahrnehmung der Todsünden stark variieren kann und nicht alle Menschen diese problematisch finden. Einige könnten die Todsünden als nützliche Leitlinien für moralisches Verhalten betrachten, während andere ihre Einschränkungen und möglichen negativen Auswirkungen betonen. 


Was ist die Bedeutung für das Stadtzentrum von Mülheim an der Ruhr? 

Vielfach wird als Todsünde gehandelt wenn man Mühlheim mit DOPPEL-H schreibt -
Wollust, Völlerei, Trägheit gelten für die meisten der Befragten nicht mehr als Öffner der Pforte zur Hölle, auch nicht als ernst zu nehmende Verstösse innerhalb der Gesellschaft. Heute sei Grausamkeit / Krieg  schlimmste Sünde, sagten 40 Prozent, während 10 Prozent Ehebruch in die Reihe der Todsünden aufnehmen wollten. Es folgten Engstirnigkeit, Unehrlichkeit, Heuchelei, Habsucht und Egoismus.

Von den traditionellen sieben Todsünden wurde also nur gerade die Habsucht als heute noch relevante Sünde genannt. Auch dies mag erstaunen. In dem Land, in dem seit der "AMPEL" -Regierung  das Motto "Hol dir, was es zu holen gibt" gilt.


Die Anwendung der "Sieben Todsünden" auf ein Stadtzentrum kann helfen, bestimmte Aspekte der städtischen Umgebung, Kultur und Dynamik zu beschreiben. Hier sind mögliche Interpretationen der Todsünden in Bezug auf ein Stadtzentrum:
 

Hochmut (Pride): Ein Stadtzentrum, das von Hochmut geprägt ist, könnte durch eine übermäßige Selbstgefälligkeit und Arroganz in Bezug auf seine Bedeutung oder Attraktivität gekennzeichnet sein. Dies könnte zu einem Mangel an Zusammenarbeit mit anderen Stadtteilen oder Städten führen. 

Habgier (Greed): Ein von Habgier geprägtes Stadtzentrum könnte von einem übermäßigen Streben nach wirtschaftlichem Profit und Wachstum dominiert werden. Dies könnte zu Gentrifizierung, steigenden Lebenshaltungskosten und sozialer Ungleichheit führen. 

Wollust (Lust): Ein Stadtzentrum, das von Wollust beeinflusst wird, könnte von einem starken Fokus auf Unterhaltung, Nachtleben und Vergnügen geprägt sein. Dies könnte zu übermäßigem Tourismus, Umweltauswirkungen und Konflikten mit Anwohnern führen. 

Zorn (Wrath): Ein von Zorn geprägtes Stadtzentrum könnte von sozialen Unruhen, politischen Konflikten und aggressivem Verhalten gekennzeichnet sein. Dies könnte zu Unsicherheit und einem unfreundlichen Umfeld für Bewohner und Besucher führen. 

Völlerei (Gluttony): Ein Stadtzentrum, das von Völlerei geprägt ist, könnte von exzessivem Konsum und übermäßigem Ressourcenverbrauch geprägt sein. Dies könnte zu Umweltproblemen, Verkehrsüberlastung und urbaner Verschwendung führen. 

Neid (Envy): Ein von Neid geprägtes Stadtzentrum könnte von Konkurrenzdenken, Eifersucht und einem Wettbewerb um begrenzte Ressourcen geprägt sein. Dies könnte zu Spannungen zwischen Geschäften, Einwohnern und Gemeinschaften führen. 

Trägheit (Sloth): Ein Stadtzentrum, das von Trägheit geprägt ist, könnte durch Vernachlässigung von Infrastruktur, mangelnde Instandhaltung und ein allgemeines Desinteresse an der Entwicklung und Verbesserung gekennzeichnet sein. Dies könnte zu einem Verlust an Attraktivität und Lebensqualität führen. 

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Interpretationen metaphorisch sind und die tatsächlichen Merkmale eines Stadtzentrums vielfältiger sind. Die Anwendung der "Sieben Todsünden" kann dazu dienen, auf bestimmte soziale, wirtschaftliche oder kulturelle Aspekte hinzuweisen, die im Stadtzentrum vorhanden sein könnten, und möglicherweise dazu anregen, über Herausforderungen und Verbesserungsmöglichkeiten nachzudenken. 



Das  Werk von Bertold Brecht, in dem er die "Sieben Todsünden" behandelt hat, ist das satirisch Ballett "Die sieben Todsünden der Kleinbürger" (auch bekannt als "Die sieben Todsünden der Kleinbürgerklasse"), die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Kurt Weill entstand.

Dort wird die Geschichte von Anna erzählt, die versucht, Geld für ihre Familie zu verdienen, indem sie als Sängerin durch verschiedene Städte reist. Dabei wird sie von den sieben Todsünden repräsentiert, die sie in den verschiedenen Städten verkörpert. Jede Sünde ist eine Stufe auf ihrem Weg zum finanziellen Erfolg und spiegelt die moralischen Kompromisse wider, die sie eingehen muss.
Brecht und Weill setzen satirische Elemente ein, um die sozialen und wirtschaftlichen Missstände der Gesellschaft der Kleinbürgerklasse zu kritisieren. Sie verwenden die "Sieben Todsünden" als Metapher für die moralischen Verwerfungen, die durch die Gier und den Konformitätsdruck der Gesellschaft entstehen können. Dieses Werk ist ein Beispiel dafür, wie Brecht seine politische und soziale Kritik in seine Kunst integrierte.
Die Interpretation von Brechts "Die sieben Todsünden der Kleinbürger" geht also über die theologische Bedeutung der Sünden hinaus und nutzt sie, um auf gesellschaftliche Probleme hinzuweisen und die Zuschauer zum Nachdenken anzuregen.


Here are the Seven Deadly Sins along with their English names:
Pride: This refers to excessive pride and self-exaltation. It's the belief that one is superior to others and involves a negative attitude towards other people.
Greed: This represents excessive greed for material possessions and wealth. It can lead to sacrificing one's moral principles in pursuit of personal gain.
Lust: This deadly sin describes excessive desire for physical pleasures, especially sexual pleasures. It encompasses actions aimed at satisfying unbridled desires.
Wrath: Wrath refers to uncontrolled anger, rage, or vengeful impulses. Wrath can lead to destructive behavior that harms others or oneself.
Gluttony: This pertains to excessive eating or drinking, as well as any form of immoderate consumption, whether it's food, drink, or other indulgences.
Envy: Envy is the desire for others' possessions or success, accompanied by dissatisfaction with one's own life. It can lead to resentment, jealousy, and hostility.
Sloth: This deadly sin describes mental or physical laziness, indifference, and neglect of one's obligations to God and the community.
The Seven Deadly Sins serve as moral guidelines to encourage individuals to recognize their own weaknesses and focus on spiritual growth and moral improvement. Over time, the deadly sins have been depicted and interpreted in art, literature, and culture, contributing to a rich tradition of works that explore human flaws and temptations.

 

EXKURS


Die "Sieben Todsünden" der Künstlerinen und Künstler ist kein klassisches religiöses Konzept wie die sieben Todsünden der christlichen Tradition, sondern eher eine metaphorische Darstellung der Herausforderungen und Fehler, die Künstler in ihrem kreativen Prozess begegnen können. Diese "Todsünden" spiegeln die möglichen Fallstricke wider, denen Künstler auf ihrem Weg begegnen könnten. Hier sind sieben solcher "Todsünden" der Kunstschaffendn:

  1. Prokrastination: Das ständige Aufschieben von Aufgaben und Projekten kann die kreative Produktivität beeinträchtigen und zu ungenutzten Möglichkeiten führen.
  2. Selbstzweifel: Kunstschaffende können sich oft in einem Zustand der Unsicherheit und Selbstkritik befinden, der ihre Fähigkeit beeinträchtigt, ihre Arbeit zu schätzen und zu vermarkten.
  3. Vergleich mit anderen: Der ständige Vergleich mit anderen Kunstschaffenden kann zu Neid, Frustration und einer falschen Selbsteinschätzung führen, was die eigene kreative Entwicklung behindern kann.
  4. Übermäßige Perfektionismus: Das Streben nach Perfektion kann dazu führen, dass Projekte nie abgeschlossen werden oder die Freude am kreativen Prozess verloren geht.
  5. Mangelnde Selbstpflege: Wenn Kunstschaffende sich zu sehr auf ihre Arbeit konzentrieren und ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigen, kann dies zu Burnout und kreativer Erschöpfung führen.
  6. Fehlende Experimentierfreude: Das Festhalten an vertrauten Techniken und Stilen kann die kreative Entwicklung behindern. Es ist wichtig, neue Ansätze und Experimente zu wagen.
  7. Verlust der Authentizität: Wenn Kunstschaffende versuchen, Trends oder Erwartungen zu folgen, anstatt ihrer eigenen Vision treu zu bleiben, kann dies zu einer Abkehr von ihrer authentischen kreativen Stimme führen.


Es ist wichtig zu betonen, dass diese "Todsünden" keine unausweichlichen Probleme sind, sondern eher potenzielle Stolpersteine, denen Kunstschaffende begegnen können. Kreativität ist ein individueller Prozess, und jede Künstlerin und jeder Künstler wird auf unterschiedliche Weise mit diesen Herausforderungen umgehen.

Eindrücke von der Vernissage in der Villa Artis - Ruhrtalstadt Mülheim



Gartenzwerg Karl-Gustav


Es war einmal ein kleiner Gartenzwerg namens Karl-Gustav, der lange Zeit in einem gemütlichen Garten im Bergischen Land in Unterbergscheid lebte. Karl-Gustav war kein gewöhnlicher Gartenzwerg – er hatte eine unbändige Neugier und träumte davon, die Welt außerhalb seines Gartens zu erkunden.

Eines Nachts, als der Mond hell am Himmel stand, beschloss Karl-Gustav, dass es an der Zeit war, seinen Traum zu verwirklichen. Er kletterte vorsichtig über den Gartenzaun und machte sich auf den Weg. Karl-Gustav wanderte durch die stillen Straßen und bewunderte die Lichter und Geräusche auf seinem Weg.


Nach etwas über 70.000 Metern kam er an der Villa Artis vorbei, einem wunderschönen alten Gebäude, das heute ein Kunstmuseum und eine Galerie beherbergt. Karl-Gustav war fasziniert von der Villa und beschloss, einen Blick hineinzuwerfen. Er schlüpfte durch das Tor und fand sich im malerischen Museumshof wieder.

Im Hof traf Karl-Gustav auf eine Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, die gerade eine Ausstellung vorbereiteten. Sie waren überrascht, einen kleinen Gartenzwerg in ihrem Hof zu sehen, aber sie fanden ihn sofort sympathisch.

Seiteneinsteiger?!

Newcomer in der Kunstwelt haben es oft wie Migranten schwer, in eingefahrene Gleise reibungslos einzufahren. Nicht nur in der kleinen Großstadt Mülheim. Wir nehmen diese Herausforderung mit langem Atem und viel Freude an unserem Schaffen an, um uns an den schönen Dingen im Leben ungetrübt und frei zu laben. 


Auch Frida Kahlo oder Paul Gauguin und sogar Pablo Picasso haben gezeigt, dass eine formelle Ausbildung in der Malerei nicht notwendig ist, um große Kunstwerke zu schaffen. 


Der berühmte "Salon des Refusés" wurde damals geschaffen, um unbekannten aufstrebenden Künstlern eine Plattform zu bieten - u.a. Édouard Manet begann hier seine Karriere - diese Idee (heute "Salon des Indépendants") haben wir aufgegriffen.

Kritik in jeder Form oder Ausgrenzung können nur beflügeln. Willkommen sind uns Menschen mit Geist und künstlerischer Neigung jeden Alters, egal welchen Beruf sie einst erlernt haben!
 

Foto: Bernd Kirstein - Tür-Klinke am Kunsthaus CASAL BALAGUER in Palma

KUNSTERLEBNIS IN DER STADT MÜLHEIM

DONNERSTAG / FREITAG 16-18 Uhr  SAMSTAG / SONNTAG 14-18 Uhr - Eintritt/Fühungen frei!

KUNSTSTUDIUM ODER AUSSTELLUNGSNACHWEIS ?
Aufnahmeantrag für den Mülheimer Verein "ARBEITSGEMEINSCHAFT MÜLHEIMER KÜNSTLER*INNEN e.V."
Jahresbeitrag 50 EURO (Studenten 25 EURO)

hier ist die aktuelle Satzung zum Download:

Immer was los in der Villa Artis am Innenstadtpark RUHRANLAGE -

hier eine Ausstellungseröffnung mit Prof. Irene Daum 

Eintritt immer frei!

ChatGPT zu "Bismarckturm Mülheim an der Ruhr"

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JAHRESTHEMA 2025 in der Ruhrtalstadt Mülheim


Über das Logo „BEGEGNUNGEN“ des Designers Klaus Wiesel
Das Logo "BEGEGNUNGEN" für das Kunstjahr 2025 in der Ruhrtalstadt Mülheim ist eine meisterhafte Verschmelzung von Kreativität und Bedeutung. In seiner einfachen, dennoch kraftvollen Darstellung, kreuzen sich viele bunte Linien als ein wahrhaft lebendiges Symbol. Jede Linie repräsentiert dabei die Vielfalt der Menschen, die sich in dieser Welt begegnen - Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, Lebensweisen und Hintergründen.

Die lebhaften Farben, die die Linien durchziehen, sind ein Spiegelbild der unzähligen Facetten der Menschheit. Sie stehen für die leuchtenden Emotionen, die in Begegnungen geweckt werden - Freude, Liebe, Aufregung, aber auch die Herausforderungen und Erfahrungen, die unser Leben bereichern.

Die sich kreuzenden Linien formen ein Netzwerk, das die Verbindungen und Beziehungen zwischen den Menschen symbolisiert. Es repräsentiert die endlosen Möglichkeiten, die sich eröffnen, wenn wir uns aufeinander einlassen und uns gegenseitig bereichern. Diese Linien sind nicht nur statische Elemente, sondern scheinen miteinander zu tanzen, was die Bewegung und Dynamik in den Begegnungen betont.

Die Kreuzungspunkte der Linien sind das Herzstück des Logos. Hier entsteht die wahre Magie der Begegnungen, wenn Menschen aufeinandertreffen und Momente des Austauschs, der Inspiration und des Lernens erleben. Ein Kreuzungspunkt steht auch für die vielen bedeutungsvollen Momente, die uns ein Leben lang begleiten und uns prägen.

Das Logo "BEGEGNUNGEN" verkörpert somit eine Botschaft der Offenheit, der Neugierde und des Zusammenhalts. Es erinnert uns daran, dass jeder Mensch ein einzigartiges Puzzlestück in diesem großen Mosaik des Lebens ist und dass die Begegnungen, die wir erleben, die Essenz unseres Menschseins ausmachen. Es lädt uns ein, die Vielfalt zu feiern, Grenzen zu überwinden und gemeinsam eine Welt zu gestalten, in der Begegnungen das Fundament für eine bessere Zukunft bilden.

Mehr Information hier:


Tersteegenhaus

Auf dem malerischen Kirchenhügel der Ruhrtalstadt Mülheim ist auch das historische Tersteegenhaus zu finden - hier links dargestellt in einem zeitgenössischen Gemälde eines Mülheimer Künstlers (Sammlung MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhrstraße 3).

Aktuell wird das Baudenkmal neu hergerichtet. Eine Eröffnung des Museums ist jedoch nicht vor dem Jahr 2030 zu erwarten.

Kunstwerke von Manfred Dahmen

Manfred Dahmen ist nicht nur Ideengeber in vielen Projekten, er schafft im Amt für weiterbildende Fantasie seine großformatigen Kunstwerke (hier in einer Ausstellung in der Mülheimer Ruhr Gallery / MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhrstraße 3.


DER TURMBAU ZU BABEL
Die babylonische Sprachverwirrung ist ein biblisches Ereignis, das in der Genesis beschrieben wird. Es handelt sich um eine Legende, in der Gott die Menschen bestrafte, indem er ihre gemeinsame Sprache verwirrte und sie nicht mehr miteinander kommunizieren konnten. Dies führte dazu, dass die Menschen nicht mehr in der Lage waren, ihre Bauarbeiten am Turm zu Babel zu koordinieren, und das Projekt scheiterte.

Wenn wir dieses Ereignis auf die heutige Zeit übertragen, könnte man metaphorisch von einer "Sprachverwirrung" sprechen, die durch unsere Gesellschaft verursacht wird. 
Die Gesellschaft ist oft in polarisierende Diskurse verstrickt, bei denen Menschen unterschiedliche Ansichten und Meinungen haben. Dies kann zu einer erschwerten Kommunikation führen, da Menschen möglicherweise nicht mehr bereit sind, zuzuhören oder Kompromisse zu finden.
 

MUSEUMSNACHRICHTEN

 
Wir freuen uns auf Dr. Stefanie Kreuzer, die neue Leiterin des städtischen Kunstmuseums der Ruhrtalstadt Mülheim Am Synagogenplatz 1! (Auf unserem Foto vom 7. Juni 2023, dem Tag der Bekanntmachung, verdeckt durch Frank Baudy - in der Tür Dr. Daniela Grobe - offizielles Foto siehe unten v.l. Frank Baudy, Leiter Kulturbetrieb, Stefanie Kreuzer und Dezernentin Dr. Daniela Grobe).

Link zur Bekanntmachung hier: 


Villa Artis Mülheim lädt ein zum Stöbern z.B. SA+SO 14 bis 17 Uhr - EINTRITT FREI!


Im Zuge der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 entstand in der Stadtmitte von Mülheim fast unbemerkt ein neuer Kulturort im historischen Stammhaus der Tengelmann Gründerfamilie Schmitz-Scholl.

Im Innenhof fanden seither über 250 Veranstaltungen statt.
Malerei: Hommage an Hans Kuhn (1905-1991)

Home Sweet @ Home in Europe

Ein spannendes Thema in einer Zeit, wo das eigene Heim für Millionen Menschen nicht sicher oder nicht mehr vorhanden ist (Foto: Ausstellung in der Villa Artis Mülheim - Erdwächter von J.H.Block).

Neues Kunstwerk in der Innenstadt Mülheim

 

Schwere Granitplatten umrahmen die "Schwebende Luise" des Bildhauers Claus-Peter Laube im Innenhof des Kulturortes Villa Artis am Innenstadtpark "Ruhranlage" in der Stadt Mülheim an der Ruhr. Unser Foto: Paul-Rainer Heicappell (li.) und Klaus Wiesel (re) assistieren Claus-Peter Laube beim Aufbau des Kunstwerkes. 

Prinzessin Luise schwebt jetzt im 

Kunstmuseum "MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim", Ruhrstr. 3

Der Erfinder und Bildhauer Claus-Peter Laube hat seine "Prinzessin" jetzt im Museumshof der Villa Artis in Mülheims Ruhrstraße 3 aufgebaut. Aus "ROSENQUARZ" besteht die Skulptur, die Seitenstelen sind aus Granit geferfertigt,. Luise - die würdevoll zu lächeln scheint - ob ihrer vergeblichen Bemühungen damals mit Napoleon eine Einigung zu erzielen - schwebt förmlich.

Rückblick: Marga Rettkowski-Felten in Mülheim


 

Woher kommt die Bezeichnung "Delle"

Der Name "Delle" rührt von der niederdeutschen Bezeichnung für Tal her.  Meist war ein kleinerer Bach gemeint der in einen größeren Fluß mündet. Die "Delle" in Mülheim war immer wieder vom Hochwasser der Ruhr betroffen - zuletzt im Jahr 2021. Im Bereich der Delle verläuft (heute unterirdisch)  der sog. Fabrikkanal, der damals u.a. derTroost'schen Weberei als Enegiequelle diente und durch den Innenstadtpark "Ruhranlage" lief.

Die Delle führte direkt zur Furt über die Ruhr - zu Zeiten, wo es noch keine Brücken in der Ruhrtalstadt Mülheim gab.  Von der "Mausefalle" aus wurde damals der Bereich "zolltechnisch"  überwacht. Später siedelten an der Delle die wohlhabenden Mülheimer Bürgerinnen und Bürger - Es gab dort sogar ein Aquarium.  Leider wurde der Bereich bis auf die Villen in der kleinen Ruhrstraße und das Stammhaus der Mülheimer CASINO-Gesellschaft (heute Musikschule und Freikirche) völlig zerstört. Nachdem zunächst das kurzzeitige NECKERMANN-Hochhaus abgerissen wurde entstand der Gebäudekomplex der Sparkasse zusammen mit dem "Berliner Platz".

Der Name Delle taucht auch in der Stadt Duisburg auf - hier befindet sich der Kulturort "Dellplatz" - früher auch Papendelle genannt. 

Unser Schmatz-Foto zeigt den "Ruhrbalkon" Delle am rechten Ruhrufer - dort verlief die Furt zum anderen Ufer.

Einmalig: Amt für weiterbildende Fantasie

Bald 10 Jahre gibt es den quirligen Kreativort in der Ruhrtalstadt Mülheim.

Zur Webseite des Amtsleiters Manfred Dahmen geht es hier:

WOHIN AM WOCHENENDE? 

Ein Besuch im Innenstadtpark "RUHRANLAGE" ein Eis bei Plati - auf der blumenfreien Wiese vor dem Wasserbahnhof chillen und danach ein Besuch in der Doppelausstellungin der malerischen RuhrGallery in der "Kleinen Ruhrstraße 3" - Eintritt und Parken immer frei!


Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr

1963 - Ein Rückblick ins Archiv

Helmut Lankhorst galt als Künstler "ohne falsche Bedeutsamkeit - ohne Verkrampftheit mit einer erstaunichen Lust am Fabulieren" - herausragende Arbeiten des Mülheimer Ruhrpreisträgers sind in der Ständigen Sammlung in der Ruhrstraße 3 zu sehen.

Auch ein Werk des aktuellen Ruhrpreisträgers 2023 Matthias Meyer ist in der Sammlung zu sehen.

FR 16 - 18 h  /  SA+SO  14 - 17 h / Eintritt frei!

Blick in die Mülheimer Druckwerkstatt

In der kleinen Ruhrstraße 3 / Ecke Delle in der Stadtmitte der Ruhrtalstadt Mülheim befindet sich die spannende Druckwerkstatt der Künstlerin Anna Kaiser.

Auf Anfrage werden dort wieder Kunstkurse "FEINE DRUCKGRAFIK" angeboten.

Anmeldung: [email protected]

Sammlung der Ruhrpreisträgerinnen und Ruhrpreisträger wächst


Besonders markante Werke der Preisträger "BILDENDE KUNST" sind in der STÄNDIGEN SAMMLUNG im MMKM MuseumModerneKunstMülheim zu sehen - hier im Treppenaufgang von Helmut Lankhorst (Preisträger 1968).

Fotoprojekt ArtObscura

Der Verein ArtObscura führte im Mai 2023 ein Fotoprojekt in der Ruhrtalstadt Mülheim durch - hier veröffentlichen wir eine der entstandenen Aufnahmen von der Alten Reichpost.

Wo ist das arme Schwein hin?

Das berühmte "DM-Schwein" hat sich vor dem städtischen Mülheimer KunstMuseum in der Alten Post offensichtlich gesuhlt - oder wurde es nur nicht gepflegt?  Die Sparkasse Mülheim hat es damals als Nr. 6 von dem Kölner Künstler Thomas Baumgärtel erworben und dem Museum gestiftet - heute hätte es eine Wert von über 25.000 EUR !

Aber auch teure Kunstgeschenke sind vergänglich in der Ruhrtalstadt Mülheim. "Entsammeln" ist der Fachbegriff - so werden gerade große Teile der Siepmann-Fenster entsorgt, so ist in einer Ratsvorlage zu lesen. Vor kurzem wurden Türlaibungen von Daniel Traub "entsammelt".

Besuch von Künstlernachwuchs in der Ruhrtalstadt Mülheim

Im Gespräch im Kunstmuseum Mülheim MMKM in der Ruhrstraße 3  v.l. Dr. Markus Prummer aus Nürnberg,  Ivo Franz, Jakob Fritsche und Künstlerkollegen der Alanus Hochschule für Kunst & Gesellschaft, Alfter bei Bonn

Die berühmten Mülheim-Falls

Hört da mal rein!
KLICK AUF DAS FOTO!
 Aktuell braust das Streichwehr vor der Schloßbrücke der Ruhrtalstadt Mülheim - ein Naturschauspiel!

Die Schleuseninsel in der Ruhrtalstadt Mülheim

mit dem legendären Wasserbahnhof

Hierhin wurde nach Überbauung für Ruhrbania der "Platz der Deutschen Einheit" verlegt.
Im Rahmen der IGA 2027 wird dortige der Bereich überarbeitet.
Deutlich zu erkennen: die große Liegewiese.

Die "Kleine Ruhrstraße" in der Ruhrtalstadt Mülheim ist sehr geschichtsträchtig. Hier befindet sich in Nr. 3 das historische Stammhaus der Tengelmann Gründerfamilie Schmitz-Scholl (die erste Kaffeerösterei war gegenüber in Nr. 6) und in Nr. 7 wurde der RWE-Konzern gegründet, Nr. 9 war das Haus eines Mülheimer Bankiers. Die Nr. 1 wurde um 1950 Jahren abgerissen und mit dem Verwaltungsgebäude der Gesellschaft für Stromwirtschaft bebaut. 

WO SIND DIE SEHENSWÜRDIGKEITEN?

Ein erster Eindruck der Sehenswürdigkeiten der Ruhrtalstadt Mülheim in Nordrhein-Westfalen

Auf gutes Zusammenwirken

Wir freuen uns über Mitwirkende!  Bitte melden -  und wir finden gemeinsam heraus, was wir zusammen tun können.

DIE-NEUE-SCHMATZ

Die Ruhrtalstadt Mülheim befindet sich in einem stetigen Erneuerungsprozess - von Tag zu Tag wird hier das Leben schöner und liebenswerter - man muss nur genau hinschauen und vermeiden auf die ständigen Nörgeleien der Neider und deren "Mimimi" zu achten.
Wer sich mit den feinen Gegebenheiten in der Ruhrtalstadt Mülheim ernsthaft beschäftigt und gut informiert ist, der
findet hier ein kleines Paradies auf Erden.

Das Redaktionsteam "DIE-NEUE-SCHMATZ" freut sich auf tolerante und freundliche, ja lebensfrohe Leserinnen und Leser.
 
WIR KENNEN DIE "HIDDEN AGENDA" und veröffentlichen die neuesten Nachrichten von morgen!

STELLENANZEIGE:

LOKALREDAKTEUR*IN mit sehr intimen Ortskenntnissen
für unser Feuilleton gesucht
Wir bieten ein Büro in erster Ruhrlage am rechten Ruhrufer
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FON: 0208 46949-567 oder Email: [email protected]


 

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Wir stellen ein:  Hellseherin oder Hellseher 

für die Unterstützung unserer Lokalredaktion

- Sie kennen die "Hidden Agenda" der wichtigen Drahtzieherinnen und Drahtzieher
in der Ruhrtalstadt? Sie haben immer schon Recht gehabt?
Dann sollten Sie sich bei uns bewerben!

Wir bieten ein gemütliches Einzelbüro in erster Ruhrlage am rechten Ruhrufer
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FON: 0208 46949-567 oder Email: [email protected] 



Aktuell haben wir bereits 5 Bewerber*innen - allen wurde ein Vertrag angeboten!

"principiis obsta"

Ein spannender Artikel über die Kulturfreiheit ist im Blog Kunststadt-MH.de zu lesen.

Die richtige Lebenshaltung

in der Ruhrtalstadt Mülheim


Manfred Spitzer, Neurowissenschaftler aus Ulm, hat in einem einfachen Diagramm dargestellt, wie es sich auswirken kann, wenn man sein Gehirn richtig einsetzt.
Auch Kunst und Kultur können stark beeinflussen!

Erwartungen, Wünsche , Befürchtungen bestimmen unser Leben.
Leben = Ereignis ./. Erwartung
JEDER IST SEINES GLÜCKES SCHMIED!

NACHLESE

Die Schau  "Passage to Eternity" museale Einzelausstellung der Amerikanerin Ruth Kretzmann
konnte einen neuen Besucher*innenrekord melden.


Ruth Kretzmann blickt auf eine gelungene Ausstellung in der Ruhrtalstadt Mülheim zurück,

Ruth Kretzmann, hier beim Presserundgang in ihrer Schau "PASSAGE TO ETERNITY", in der RuhrGalleryMülheim Ruhrstraße 3 / Ecke Delle.

DEINE NACHRICHT AN "DIE-NEUE-SCHMATZ"