Eine neues Kunstprojekt in Deutschland: Die Neue Schmatz

GRASWURZELKULTUR 

 In Mülheim an der Ruhr findet derzeit ein interessantes Kunstprojekt statt, das den Titel “DIE NEUE SCHMATZ” trägt. Die Redaktion der Lokalzeitung für die Ruhrtalstadt Mülheim präsentiert u.a. ein Feuilleton mit den neuesten Nachrichten von morgen. Die DNA der Stadt Mülheim an der Ruhr wird hier auf kreative Weise erkundet. Besucher sind herzlich eingeladen, die Galerie an der Ruhr zu besuchen, wo die Redaktionssitzungen / NONGKRONG täglich stattfinden. Der Eintritt ist stets frei! 🗞️🎨

  • Veranstaltungsort: Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery
  • Adresse: Ruhrstraße 3 / Ecke Delle 54-56, Ruhranlage, 45468 Mülheim an der Ruhr
  • Wunschtermine können online gebucht werden: Buchungsseite

Die Jahresthema 2024/2025 für die Ruhrtalstadt Mülheim lautet “Begegnungen”. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Das Logo der  Lokalzeitung zeigt das DNS (DNA)-Symbol, gestaltet von Designer Klaus Wiesel. Wenn Sie mehr über die Ruhrtalstadt Mülheim erfahren möchten, besuchen Sie die Webseite Ruhrtalstadt-Muelheim.
Bitte beachten Sie, dass dies ein künstlerisches Projekt ist - jedoch auch im wörtlichen Sinne mit “Graswurzelkultur” in Verbindung steht. 🌿📰 

DIE-NEUE-SCHMATZ

AUSGABE NR.  290

LOKALZEITUNG  FÜR DIE 

RUHRTALSTADT MÜLHEIM 

im Bergischen Land

BUNT - LESENSWERT - LIEBENSWERT - KULINARISCH - WÜNSCHENSWERT - TOP AKTUELL

  •  Feuilleton - die neuesten Nachrichten von morgen  - MyMuelheim -MeinMülheim

Kunstvielfalt und Kunsterlebnis in der Ruhrtalstadt Mülheim



 

Kunstschau BEGEGNUNGEN "MÜLHEIM"

vom 5. Mai bis 26. Mai 2024 

Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Skulptur, Videoinstallation und mehr...


Noch bis 26. Mai 2024 ist eine außergewöhnliche, vielseitige Ausstellung in der Stadt Mülheim an der Ruhr zu sehen. Die Ruhr Gallery zeigt herausragende Mülheimer Kunstschaffende, die in den letzten Monaten und Jahren von sich reden gemacht haben. Der Eintritt ist wie immer frei!

So zeigt Michael Rasch eine Auswahl seiner anmutigen eleganten Plastiken aus Betonstein neben Zeichnungen und Malerei. Paul Rainer Heicappell erfreut mit seiner Malerei in der Beletage. Dort kann man sich stundenlang mit seinen Bildergeschichten auseinandersetzen, die er mit hoher Präzision komponiert.

Auf einer separaten Wand stellt der Mülheimer außerdem seine markanten Karikaturen vor. Nahid Abedian zeigt im Erdgeschoss ihre einfühlsame Malerei, in der sie die aktuelle Situation ihrer alten Heimat verarbeitet.
Die Künstlerin mit persischer Abstammung war schon immer fasziniert von geometrischen Formen und Bildern, die eine enge Verbindung zur Natur aufwiesen. Für sie sind Natur und Technologie untrennbar miteinander verbunden.

Auch der Maler und Zeichner Ali Yadegar Youssefi, inzwischen lebt und arbeitet der Weltkünstler seit mehreren Jahren in Mülheim, ist vertreten - er präsentiert eindrucksvoll die "Sprache der Zeichen".

Ruhrpreisträger des Jahres 2016 Sven Piayda präsentiert Fotografie und Videoinstallationen im Erdgeschoss - der Titel lautet "Triangle Readings" dabei konzipierte Piayda einen Raum wie eine kleine Einzelausstellung: Jede "Begegnung" schlägt den Bogen zu etwas unsichtbarem Dritten: Mondrian, Zeichensysteme, Überlegenheit, Hundehütte, Zufall und Tod. Es ergibt sich stets ein Beziehungsdreieck, zu dem sich zu lesen lohnt.

Sebastian Michalak begrüßt die Kunstengagierten im Foyer mit seinen großformatigen Porträts. Mit seiner speziellen Technik erschafft der Mülheimer plastische und anmutige Begegnungen und Dialog mit seinen Werken.
Seit einem Jahrzehnt hat sich Michalak in die Welt der Portraitmalerei vertieft und dabei eine Vielzahl von Techniken erkundet, um seinen eigenen Stil und seine individuelle Handschrift zu entwickeln. Seit nunmehr acht Jahren experimentiert der Künstler mit einer besonderen Methode: Zeitungsseiten werden im Vorfeld mit Acrylfarben bearbeitet. Nach dem Trocknen zerreißt er sie in Stücke, arrangiert sie auf Leinwand und formt daraus seine Portraits. Die ersten Werke in dieser Collageform fokussieren vor allem auf Menschen mit afrikanischen Wurzeln, inspiriert von der Black Lives Matter Bewegung und den globalen Herausforderungen der Flüchtlingskrise. Diese Themen prägen seine Kunst maßgeblich. Für ihn ist Sprache in ihrer verbalen und schriftlichen Form begrenzt. Kunst beginnt für ihn dort, wo Sprache an ihre Grenzen stößt. Gelungene Kunst berührt den Menschen im Innersten und kann dazu führen, dass sich dessen Gedankenwelt verändert und erweitert.

Kerstin Hanemann-Gottwalt überrascht mit einer ganz anderen Handschrift
sie ist motiviert aus dem Wunsch Unsichtbares sichtbar zu machen: "Ich bin inspiriert hinter die Dinge zu schauen, die Essenz zu erfassen und möglichst frei und intuitiv zu arbeiten" so die Künstlerin.

Ganz im Kontrast dazu die ausdrucksstarken Arbeiten von Carlos Restrepo sein Beitrag verarbeitet ein Zitat von Erzbischof Desmond Tutu: „Die Hoffnung sieht, dass es trotz aller Dunkelheit Licht gibt."
Der kolumbianische Künstler, der in der Ruhrtalstadt Mülheim lebt und arbeitet,  beginnt alle seine Bilder normalerweise auf die gleiche Art: Mit einer dunklen schwarzen Leinwand - als einer Art Vorhersage zur folgenden Thematik. In seiner Auswahl wählte Carlos einige biblische und sinnbildliche Darstellungen, die das Ideal der Hoffnung sowie die Lichtsymbolik veranschaulichen.

Die Folkwangstudentin Celina Köhring begeistert nicht nur mit ihrer feinen Malerei. So sind von ihr u.a. 12 collagierte Illustrationen zu sehen zum Thema: "Großstadtliebe, Mascha Kaléko, 1933". Im Rahmen ihres Studiums entdeckte sie die Thematiken von "Zärtlichkeit und Großstadtleben", die sie immer wieder in verschiedenen Medien illustrativ umsetzt. Dabei hat sie klassische Handarbeit kraftvoll eingesetzt - Textil als Material fasziniert Köhring wegen der Weichheit und der damit einhergehenden, ständigen Anpassbarkeit ihrer Objekte, die sich so wandeln - Tag für Tag. Die Fäden ihrer Installationen lockern sich mit der Zeit, der Stoff vergilbt durch Sonne und Berührung, das Futter wird klumpig. Dieser organische Charakter steht im Einklang mit den Thematiken, die die Künstlerin in ihrer Gestaltung behandelt und damit im Kontrast zu den Ansprüchen die eine Gesellschaft an Illustration hat.

Die Kunstfans sind herzlich eingeladen die ausgestellte große Textilarbeit zu berühren und (gerne ohne Schuhe) darauf Platz zu nehmen.

Der Rundgang führt vorbei an aktueller Malerei von Klaus Wiesel, der seine Werkreihe "Ferrugorelle" weiterentwickelt hat. Metall ist ein wichtiger Baustein der vorgestellten Bilder. Hans Arts zeigt seine "Pollock-Studie" im Treppenaufgang. Die weiteren Mitglieder der ARTISTS RESIDENCY Heidi Becker, Brigitte Zipp, Janina Funken, Anna Kaiser, Aliv Franz, Claus-Peter Laube, Manfred Dahmen, Lukas Benedikt Schmidt, Janina Funken und Martin Sieverding zeigen im Erkerkabinett der Beletage ihre "Kostprobe", in den jeweiligen Ateliers können weitere aktuelle Werke besichtigt werden.

EINTRITT & FÜHRUNGEN SIND STETS FREI!
Besuche SA+SO jeweils von 13 bis 17 Uhr oder
nach Vereinbarung! 


Zur Eröffnung im Video: "COMMENT CA VA?"

YouTube

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HELFEN BEIM ERFÜLLEN EINES LETZTEN WUNSCHES

Noch heute schwärmen die Auktionsteilnehmer von der letzten großen Auktion in der Ruhr Gallery bei der u.a. der gesamte Musikzug der Roten Funken Mülheim für Unterhaltung sorgte. JETZT FINDET STATT AM KUNSTTAG IN MÜLHEIM am 25. Mai 2024 eine große Benefiz-Kunst-Auktion in der Ruhr Gallery Mülheim - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle ab 15 Uhr! 

10 Jahre "WünscheWagen" – Letzte Wünsche wagen

Schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Wunsch zu erfüllen – das ist die Aufgabe der ASB-Wünschewagen. Seit 2014 bringen engagierte Samariterinnen und Samariter mithilfe des ausschließlich aus Spenden finanzierten Projekts Menschen am Ende ihres Lebens gut umsorgt noch einmal an ihren Lieblingsort.


Hier der Link zum Flyer mit der Bitte um Weiterverteilung:
https://galerie-an-der-ruhr.de/BENEFIZ-AUKTION-2024-Wuenschwagen.pdf

BREAKING NEWS

BAND „FEINHERB MOERS“ spielt auf in Mülheim an der Ruhr zur Benefizversteigerung zugunsten des Projekts "10 Jahre WÜNSCHEWAGEN" am 25.05.2024 | Stadt Mülheim an der Ruhr (muelheim-ruhr.de)



 Sängerin Nele Haus, Sänger Christian (Kiki) Schülling, Bassist Björn (Bobo) Schülling, Gitarrist Tim Grigoleit, und Gitarrist Jonas Schumacher spielen auf !  Eintritt frei ! 

AUKTION: EINE ERSTE AUSWAHL VON KUNSTSPENDEN

Bereits zahlreiche Kunstspenden von Kunstschaffenden  und Sammlerinnen und Sammlern sind eingetroffen (z.B. Originalgemälde von Carl Altena) - so manches Schnäppchen ist diesmal wieder dabei - auch zahlreiche gelungene Schülerarbeiten aus der Aktion in MH-Saarn "LAUF FÜR DIE LIEBE", die in den Saarner Geschäften ausgestellt waren - gern auch Anfrage an das Autionsteam: Marlies Rüstemeyer, Peter Brill, Ivo Franz 


STÄNDIGE SONDERAUSGABE "DER HIMMEL AUF ERDEN"
NEUES AUS MÜLHEIM AN DER RUHR

Graswurzelkultur in der Ruhrtalstadt Mülheim

NACHRICHTEN AUS MÜLHEIM HEUTE

KUNSTERLEBNISMUSEUM MÜLHEIM MIT NEUER WEBSEITE



…unser Logo symbolisiert die DNS (DNA) unserer Ruhrtalstadt in Nordrhein-Westfalen
Mülheim an der Ruhr in der Metropolregion Rhein-Ruhr


Die Geschichte der Ruhrtalstadt Mülheim  beginnt 1808, als unter französischer Herrschaft die Munizipalität Mülheim an der Ruhr aus den Herrschaften Broich

 (die Herrschaft Broich war im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit bis 1806 eine Unterherrschaft des Herzogtums Berg)  und Styrum gebildet wurde. 1847 wurden alle Landgemeinden abgetrennt und bildeten eine eigene Bürgermeisterei, so dass die Stadt Mülheim nur noch aus der heutigen Innenstadt bestand. 1878 wurden Eppinghofen und Mellinghofen eingemeindet. Dies war der Anfang der Rückgemeindung des größten Teils der Gemeinden, die 1847 abgetrennt worden waren. 1904 wurde die Stadt Mülheim an der Ruhr kreisfrei und gemeindete Broich, Speldorf, Saarn, Styrum und Holthausen ein. 1910 wurden Dümpten, Heißen, Fulerum und Winkhausen, 1920 Menden und Raadt eingemeindet. Nicht zurückgekehrt sind einige Gebiete im Norden und Osten Mülheims: Alstaden und Teile von Styrum und Dümpten (heute Oberhausen) sowie Haarzopf und ein Teil von Fulerum (heute Essen). Dagegen wurden im Süden 1929 Selbeck und Ickten eingemeindet, 1975 Mintard.

Unser Bild unten aus dem Archiv der Villa Artis zeigt die Kernstadt erfasst bis 1872. Zu sehen ist links die Lebensader "Der Fabrikkanal" unten links die Seilerei in der Ruhrstr. 1 Ecke Delle und die damals freistehende Villa Artis Ruhrstraße 3.

FASSADENKUNSTWERK IST JETZT ENTHÜLLT - Kunst im öffentlichen Raum interessiert

Sarah Jil Niklas  - haben wir schon auf der Revierkunst 2019 mit ihren Struktur-Körperbildern kennengelernt (dort belegte sie den 4. Platz) - jetzt hat die Dortmunderin in der Ruhrtalstadt Mülheim eine Fassade mit ihren vernetzten, verknoteten Figuren in monatelanger Arbeit verziert.  Eintritt frei - jeder kann das Werk betrachten! Erste  Reaktionen zeigen dass hohe Interesse an den Frauenkörper-(Selbstporträts?), die der Unternehmer Fabrizio Plati  in Auftrag gegeben hat.

Dabei bei der feierlichen Enthüllung u.a.: 

Rémi-Pierre Holmsky (Galerist aus Paris), Sarah Jil Niklas (Künstlerin), Fabrizio Plati (Eigentümer des Gebäudes in der Eppinghofer Straße 23), Britta Stalleicken (Bezirksbürgermeisterin), Gesa Delija (Citymanagerin), Maria Papoutsoglou (team/Innenstadt), Dr. Stefanie Kreuzer (Leiterin des Kunstmuseums Mülheim an der Ruhr) und Jonathan Langer (team/Innenstadt)

Über die Kunstschaffende  

Sarah Jil Niklas:

:
Kurz-Vita

Jahrgang 1980
1999 Abitur in Dortmund
2006 Diplom Grafikdesign an einer University of Applied Sciences and Arts
seit 2006 Gründung des atelier niklasign, design & kunst
Mitglied bei Alliance of German Designers
2008 - 2012 Mitglied im Künstlerhaus ATELIER21, Dortmund
2008 . 2022 Mitglied KulturMeileNordstadt i.L.
seit 2010 Eigene Ateliers in Dortmund und Schwerte
2013 Projekt "tabu.de"
2019 Teilnahme an der Revierkunst in Herten

2024 Enthüllung Fassadenkunstwerk in der Ruhrtalstadt Mülheim

Wo ist es genau?  Hier ist der LINK:

https://what3words.com/endet.umleitung.banken



"Aus dem Chaos"

Die zerbrechliche Skulptur aus Glas hat der Mülheimer Künstler Gregor Doc Davids in der Villa Artis geschaffen.
Aus Glassplittern am Fuß des Kunstwerks ranken sich immer bunter schillernde Formen harmonisch empor - gleich Edelsteinen.

Die Skulptur ist in der aktuellen Ausstellung "WINTERGALERIE" im MMKM MUSEUM MODERNE KUNST MÜLHEIM in der Ruhrstraße 3 zu bewundern.

Im Hintergrund "Erdwächter" von Jürgen H. Block.

"ART WEEKS RUHR"

Allerlei Schätze zeigt die aktuelle permanente Ausstellung in der Ruhrstraße 3.

Van Dyck verabschiedet sich bei seinem Lehrmeister Rubens um von 1621-1623 in Italien zu studieren.

Großformatiger Kupferstich von Herman Hartwich oder Hartwick, * 8.Juli 1853 in New York; † 8. März 1926 in München 


KUNSTGENUSS in Mülheim mal ganz anders:
        "ART WEEKS RUHR" in der Villa Artis: Einladung zum Kunstgenuss in der Ruhrtalstadt Mülheim 
Ort: Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark Ruhranlage

in Nordrhein-Westfalen. 

Einladung zum Kunstgenuss in der Ruhrtalstadt Mülheim 

Ort: Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark Ruhranlage. 


Die Mülheimer Kunstszene lädt  in der bezaubernden Villa Artis ein. 

Die Villa Artis, idyllisch gelegen im Herzen der Innenstadt an der Ruhranlage, öffnet ihre Tore, um Besucher in eine Welt voller kreativer Vielfalt und inspirierender Kunstwerke zu entführen. 

Der festlich beleuchtete Museumshof in der Ruhrstraße 3, an der Ecke zur Delle, erstrahlt in gemütlichem Ambiente und verspricht eine einladende Atmosphäre für Kunstinteressierte und Genießer gleichermaßen.

Hier können Besucher nicht nur die eindrucksvollen Kunstwerke bewundern oder erwerben, sondern auch in den Genuss von köstlichem Gebäck, duftendem Kaffee kommen...


Die Schau "ART WEEKS RUHR" präsentiert eine breite Palette von künstlerischen Ausdrucksformen, von Malerei über Skulpturen bis hin zu Fotografie. Jedes der zehn Ateliers im Gebäudekomplex trägt dazu bei, die Vielfalt und Originalität der Mülheimer Kunstszene zu repräsentieren. Diese Veranstaltung bietet somit nicht nur die Gelegenheit, Kunst zu betrachten, sondern auch direkt mit den Kunstschaffenden in Kontakt zu treten und mehr über ihre Inspirationen und kreativen Prozesse zu erfahren.
 

Der heimelige Museumshof, liebevoll geschmückt und durch die festliche Beleuchtung in warmes Licht getaucht, bildet den perfekten Rahmen für diesen kulturellen Höhepunkt. Die "ART WEEKS RUHR" in der Villa Artis ist nicht nur eine Ausstellung, sondern auch ein soziales Ereignis, bei dem Kunstliebhaber und Künstler in entspannter Atmosphäre zusammenkommen können.
 



Tauchen Sie ein, entdecken Sie, und lassen Sie sich von der kreativen Energie in der Ruhrstraß 3 in der Kunststadt Mülheim verzaubern. 

Fotokunst in der Ruhrtalstadt Mülheim

Jürgen Brinkmann (sein Foto oben gibt einen Einblick in das ZIMM - ZINNFIGURENMUSEUM MÜLHEIM) schafft einzigartige Kunstwerke mit Hilfe der "Kamera" - allein seine Ausstellungen in der VILLA ARTIS in der RuhrGalleryMülheim lohnen einer intensiven Begegnung - jedes Werk fasziniert den Betrachtenden, der dort stets eine tiefe Botschaft des Künstlers erfährt.

LINK zur Sammlung "AUSSTELLUNGEN"

Kunst beim Entstehen beobachten

Frage an das KI-Tool: "Was sind eigentlich Kunstblicke?"
ChatGPT antwortet: "Kunstblicke" ist kein geläufiger Begriff im Kunst-  oder Kulturkontext, zumindest nicht bis zu meinem Kenntnisstand im Januar 2022. Es könnte sich um einen Fachbegriff oder eine spezifische Bezeichnung handeln, die nach diesem Zeitpunkt entstanden ist oder regional begrenzt ist. Wenn Sie weitere Informationen oder Kontext zu diesem Begriff haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Frage genauer zu beantworten. Bitte klären Sie mich über den Kontext oder die Bedeutung auf, die Sie mit "KunstBlicke" verbinden.

Unsere Antwort:  JÄHRLICHE OFFENE ATELIERTAGE IN MÜLHEIM , die zuletzt am 4./5.11.2023 von 14-19 Uhr  stattfanden - EIN VOLLER ERFOLG: VIELE LIESSEN SICH BLICKEN!

Bild unten: Treffen der Kunstvereine aus dem Ruhrgebiet und der Museumsleitungen in der Ausstellung von Georg Overkamp & Team in der RuhrGallery / MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhr.
ein Klick aufs Bild für mehr Info...

Kalatysator für die Kunst?

 In Bezug auf Kunst kann der Begriff "Katalysator" verschiedene Bedeutungen haben, abhängig vom Kontext. Hier sind einige mögliche Interpretationen: 

Förderer von Veränderungen: Ein Katalysator in der Kunst kann eine Person, ein Ereignis oder ein Element sein, das eine Veränderung oder Entwicklung in der Kunstszene auslöst. Dies könnte beispielsweise eine wegweisende Ausstellung, ein bedeutendes Kunstwerk oder eine innovative Technik sein, die eine neue künstlerische Bewegung inspiriert.
Anregung oder Inspiration: Ein Katalysator kann auch etwas sein, das Künstlerinnen und Künstler dazu inspiriert, ihre Kreativität zu entfalten. Das könnte eine Reise, ein Buch, ein Film oder sogar ein persönliches Erlebnis sein, das den künstlerischen Ausdruck beeinflusst und fördert.
Mittel zur Beschleunigung von Vorgehensweisen: In einem weiteren Sinne kann der Begriff "Katalysator" verwendet werden, um etwas zu beschreiben, das den kreativen Prozess beschleunigt oder intensiviert. Dies könnte eine Technologie, ein Werkzeug oder eine kollaborative Plattform sein, die Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht, ihre Ideen schneller und effizienter umzusetzen. 

Insgesamt bezieht sich der Begriff "Katalysator" in der Kunst auf etwas, das eine positive Veränderung oder einen Schub in der künstlerischen Entwicklung bewirkt. Es ist ein Element, das den kreativen Prozess anregt, inspiriert oder beschleunigt. 


 
YouTube-Link unten:  Zeitraffer-Video - entstanden im Atelier Martin Sieverding in Mülheim an der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle im KUNSTHAUS MÜLHEIM MITTE 

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SCHMATZ DER WOCHE

Mit den Einstellungen von einer Lokalredakteurin (Saarn) und drei Lokalredakteuren (Stadtmitte und Styrum) konnten die ersten Stellen der neuen Lokalredaktion erfolgreich besetzt werden. Weitere Stellengesuche sind noch offen.

In Kürze werden die neue Berichte erwartet - denn es braut sich etwas in der Ruhrtalstadt zusammen!

Die Jugendwörter 2023 merken wir uns:

 

"Goofy" eine von Walt Disney 1939 erfundene Figur, die neben Micky Maus besonders durch seine Naivität und Tollpatschigkeit auffiel.
"Side eye" ist ein skeptischer Blick gegenüber einer Person oder Situation gemeint und
"NPC" steht für "Non-player-character"  , also die Bezeichnung für jemanden, der nur passiv wahrnimmt, was um ihn herum passiert. 


Unwort des Jahres 2023:

"Remigration"

Unwort der Stadt Mülheim 2023:

"Museumsklimaanlage"

Hier veröffentlichen und behandeln wir täglich neue Faccetten der Ruhrtalstadt Mülheim im Begischen Land mit vielen Links - Viel Freude wünscht 

Die Lokalredaktion

Corinna Apel und Carl Ebelshäuser

Mülheimer Comic geht in die Geschichte ein

Unser Foto zeigt Sarah  Schiller von der Archivbibliothek des Hauses für Stadtgeschichte - Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr bei der Übergabe des Werkes "The Butcher - die gestohlene Kunstwurst" durch Zeichner Bernd Kirstein (links) und Autor Manfred Dahmen.

Das Kunstwerk wurde vor Kurzem in der Ruhrtalstadt Mülheim vorgestellt.

Die Preisträger*innen CityARTists 2023

Unser Foto:  ... ja ist jetzt offen oder geschlossen?

 

Am 27.10. hat das NRWKS zum vierten Mal die begehrten »CityARTists-Preise« an Künstler:innen aus NRW vergeben. Ausgezeichnet wurden wieder zehn profilierte Künstler:innen aus den nominierenden 21 Mitgliedsstädten des NRWKS. Die Preisverleihung fand in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen statt.

Die Preise werden als Stipendium vergeben und sind jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Sie gehen an Gudrun Barenbrock (Köln), Sabine Bürger (Essen), Satomi Edo (Münster), Hartwig Kompa (Oberhausen), Angelika March-Rintelen (Neuss), Ulrike Möschel (Düsseldorf), Lars Rosenbohm (Bielefeld), Petra Siering (Bonn), Heiner Szamida (Gelsenkirchen) und Lars Wolter (Mönchengladbach). 


Kunst im öffentlichen Raum: Fassade des städtischen Kunstmuseum Mülheim in der alten Reichpost  (Foto: Ivo Franz)

FRAGE: Wieviele Kunstmuseen gibt es in Mülheim an der Ruhr?

Microsoft-BING - KI gibt dazu folgende Antwort:
Es gibt zwei Kunstmuseen in der Ruhrtalstadt Mülheim!


Maßnahmenplan für die Modernisierung und Zukunftsfähigkeit des Kunstmuseum Mülheim "MMKM MuseumModerneKunstMülheim"  in der Ruhrtalstadt Mülheim (verabschiedet anl. der Mitgliederversammlung des Mülheimer Kunstvereins KKRR am 21. November 2023).

Erfolgreiches Kunstjahr in Mülheim gestartet - Thema "BEGEGNUNGEN"

Der aktive Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - kurz KKRR hat eine positive Bilanz des Kunstjahres 2023 "Home Sweet @ Home in Europe" gezogen. Die zahlreichen musealen Ausstellungen wurden mit einer stets wachsenden Besucher*innenfangemeinde honoriert. Der Dank des Vorstands galt insbesondere den vielen beteiligten Kunstschaffenden und dem Kuratorenteam unter der Leitung von Klaus Wiesel.
Das Jahresthema 2024 und 2025 wurde bestätigt - es lautet "BEGEGNUNGEN". Eine Vielzahl hochrangiger Ausstellungen ist bereits final ausgeschrieben.


Verabschiedeter Maßnahmenkatalog

Daneben soll in dem Zweijahreszeitraum ein umfangreicher Maßnahmenkatalog umgesetzt und das 2012 gegründete angeschlossene private Kunstmuseum MMKM MUSEUM MODERNE KUNST MÜLHEIM in der Ruhrstraße 3 weiter ausgebaut und ausgestattet werden. Folgende Maßnahmen wurden vorgestellt und verabschiedet:
Digitale Sammlungsplattform:
Erstellung einer umfassenden digitalen Plattform, auf der Besucher online auf die Sammlung des Museums zugreifen können.
Integration von Virtual-Reality-Erlebnissen, um Kunstwerke in einem digitalen Raum zu präsentieren.
Crowdsourcing und partizipative Kunstprojekte:
Einbindung der Gemeinschaft in die Kunstproduktion durch Crowdsourcing von Ideen für temporäre Installationen oder Kunstwerke.

  • Bernward Kraft - Ausstellung "Home Sweet Globe" RuhrGallery
  • Foto: MMKM - Museum Moderne Kunst Mülheim
  • hochgeladen von Alexander Ivo Franz

Organisation von partizipativen Kunstprojekten, bei denen Besucher aktiv an der Gestaltung von Kunstwerken teilnehmen können.
Künstlerresidenzen:
Ausbau der Einrichtung von Künstlerresidenzen im Museum, um zeitgenössischen Künstlern die Möglichkeit zu geben, vor Ort zu arbeiten und mit der Gemeinschaft in Kontakt zu treten.
Veranstaltung von regelmäßigen Präsentationen oder Diskussionen mit den Künstlern, um einen Einblick in ihre Arbeitsprozesse zu gewähren.
Technologische Weiterentwicklung:
Fortlaufende Aktualisierung der Technologie, um mit den neuesten Trends Schritt zu halten, wie zum Beispiel die Integration von Virtual Reality, 3D-Druck oder Künstlicher Intelligenz in Kunstprojekten.
Multisensorische Erfahrungen:
Implementierung von multisensorischen Elementen in Ausstellungen, um die Sinne der Besucher zu stimulieren, wie zum Beispiel Duftinstallationen, taktile Kunstobjekte oder Klanginstallationen u.a. Nutzung der Hilfe durch Künstliche Intelligenz.
Erfassung und Analyse von Besucherdaten:
Nutzung von Datenanalyse-Tools, um das Besucherverhalten zu verstehen und Ausstellungen entsprechend anzupassen.
Einrichtung von Feedback-Möglichkeiten, um direkte Rückmeldungen von Besuchern zu sammeln und auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
Internationale Zusammenarbeit:
Ausbau von bestehenden und neuen Partnerschaften mit internationalen Museen und Institutionen, um den Austausch von Kunstwerken, Ideen und kulturellen Einflüssen zu fördern.
Organisation von internationalen Ausstellungen oder kulturellen Veranstaltungen.
Diese zusätzlichen Maßnahmen können dazu beitragen, die Vielfalt und Attraktivität des Museums weiter zu steigern, indem sie verschiedene kreative, technologische und partizipative Elemente integrieren.

Alleinstellungsmerkmal herausarbeiten und verfeinern

Das Herausarbeiten eines Alleinstellungsmerkmals ist entscheidend für die Differenzierung und Anziehungskraft des Museums. Hier sind einige Ergänzungen, die das Alleinstellungsmerkmal stärker betonen können:
Kuratierte Themenausstellungen:
Einführung von einzigartigen, kuratierten Themenausstellungen, die nicht nur Kunstwerke präsentieren, sondern auch eine narrative Verbindung zwischen den verschiedenen Werken herstellen.
Betonung der kreativen Gestaltung der Ausstellungsräume, um eine immersive Umgebung zu schaffen, die Besucher in eine einzigartige künstlerische Erfahrung entführt.
Interaktive Kunsttechnologien:
Fokussierung auf innovative interaktive Kunsttechnologien, die über herkömmliche Augmented Reality und Virtual Reality hinausgehen, um eine wirklich einzigartige, digitale Kunstwelt zu schaffen.
Integration von Künstlicher Intelligenz, um personalisierte Empfehlungen für Besucher basierend auf ihren Präferenzen und vergangenen Besuchen zu bieten.

Kollaborative Künstlerprojekte:

Verbesserung der bestehenden Plattform "AHRR ArtHubRheinRuhr" für kollaborative Projekte zwischen verschiedenen Kunstschaffenden, die unterschiedliche kulturelle und künstlerische Hintergründe repräsentieren. Förderung von Autodidakten.
Betonung der Entstehungsgeschichte von Kunstwerken durch Zusammenarbeit und kulturelle Fusion, um die Besucher tiefer in den kreativen Prozess einzubeziehen.
Einzigartige Veranstaltungsformate:
Entwicklung von innovativen Veranstaltungsformaten wie Kunstnächten, in denen Live-Performances, interaktive Installationen und Diskussionsrunden kombiniert werden, um eine dynamische und einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Aufbau auf dem Kulturpodium 2023 "WAS KANN KUNST" in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Mülheim und Stiftungen.
Schaffung von maßgeschneiderten Veranstaltungen für spezifische Zielgruppen, um eine breitere Palette von Besuchern anzusprechen.
Kunst als gesellschaftlicher Dialog:
Positionierung des Museums MMKM als einen Ort des gesellschaftlichen Dialogs, indem es Kunst als Mittel zur Reflexion über zeitgenössische soziale, politische und ökologische Themen präsentiert.
Veranstaltung von Diskussionsforen, Panels oder Debatten, um eine aktive Beteiligung der Besucher an aktuellen gesellschaftlichen Fragen zu fördern.
Die Hervorhebung dieser Alleinstellungsmerkmale soll dazu beitragen, ein einzigartiges und unvergessliches Museumserlebnis zu schaffen, das über die herkömmliche Kunstpräsentation hinausgeht und die Besucher auf eine bereichernde und inspirierende Reise mitnimmt.

Eckdaten Mülheimer Kunstverein KKRR: FON 0208 46949-567 - Mail: [email protected] - ÖPNV: "Stadtmitte Mülheim" - NAVI: "Delle 54" - EINGANG: "Ruhrstraße 3 / Ecke Delle" am Innenstadtpark "Ruhranlage".
Veranstaltungs-APP des Vereins: KultAppMH.de

Heiterkeit in der Ruhrtalstadt Mülheim

Das die Ruhrtalstadt Mülheim auch eine heitere Stadt in Nordrhein Westfalen ist, da gibt es keinen Zweifel. Der Mülheimer Maler und Zeichner Bernd Kirstein gibt dieser Charaktereigenschaft ein Gesicht, indem er alltägliche Szenen der Heiterkeit für immer festhält.

Die Lokalzeitung NEUE SCHMATZ veröffentlicht an dieser Stelle die aktuelle Werkreihe des umtriebigen Mülheimer Künstlers, der u.a. auch am Tag der OFFENEN ATELIERS IN DER STADT MÜLHEIM (Kunstblicke 2023) in der Villa Artis in der kleinen Ruhrstraße Nr. 3 / Ecke Delle die Gäste auf Wunsch heiter porträtiert. Der Obolus soll dann für Mal- und Zeichenutensilien für Mülheimer Schulen eingesetzt werden - eine tolle Aktion vom Mülheimer Künstlerbund MKB im Kunsthaus Mülheim-Mitte.

Der Maler und Zeichner Bernd Kirstein

Ein Foto des Schriftstellerns, Malers und Zeichners im Kunsthaus Mülheim Mitte in der Ruhrstraße 3

Viel Freude bei der Porträtaktion in der Villa Artis

An den Tagen der OFFENEN ATELIERS IN DER RUHRTALSTADT MÜLHEIM wurden zahlreiche Besucherinnen und Besucher von Bernd Kirstein porträtiert.
Hier der Mülheimer Bürgermeister Markus Püll bei der ersten Begegnung mit seinem Konterfei.

Über die "HEITERKEIT" im Allgemeinen

Heiterkeit" ist ein Gemütszustand, der von Freude, Gelassenheit und einem positiven Lebensgefühl geprägt ist. Es ist eine Form der emotionalen Leichtigkeit, die es einem ermöglicht, die Herausforderungen des Lebens auf eine optimistische und humorvolle Weise anzugehen. Heiterkeit bedeutet nicht, ernsthafte oder schwierige Aspekte des Lebens zu ignorieren, sondern sie mit einer positiven Einstellung zu betrachten und möglicherweise sogar in etwas Leichteres oder Humorvolles zu verwandeln.


Im Zitat "Ein heiterer Mensch zu sein, bedeutet nicht, das Schwere zu ignorieren, sondern es in etwas Leichtes zu verwandeln" wird die Idee verdeutlicht, dass Heiterkeit nicht bedeutet, die Realität zu leugnen oder ernsthafte Probleme zu bagatellisieren. Stattdessen geht es darum, eine Perspektive einzunehmen, die es ermöglicht, selbst in schwierigen Zeiten oder bei ernsten Herausforderungen des Lebens einen Sinn für Humor und Leichtigkeit zu bewahren. Dies kann dazu beitragen, den Umgang mit diesen Herausforderungen zu erleichtern und eine positivere Lebenshaltung zu fördern.

Beweisfoto

Zufrieden mit ihrem Porträt ist die Besucherin Sigi Jost aus Mülheim. Künstler Bernd Kirstein macht eine Aufnahme für seine Webseite.

Lachen ist die beste Medizin

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#ARTnewsRUHR: Ruhrpreis 2023  ging posthum an Simone Thoma (1966-2023) - Darstellende Kunst  und an Matthias Meyer (*1.1.1969 in Göttingen) - Bildende Kunst

Die Ständige Sammlung im MMKM Ruhrstr. 3 zeigt aktuell ein Werk des neuen Ruhrpreisträgers Matthias Meyer

Sponsor des Preises in Höhe von 3.000 € ist die Sparkasse Mülheim an der Ruhr - die Einladung zum "FESTAKT" im Restaurant "Caruso" erfolgte an 100 ausgewählte Gäste, wie in der WAZ zu lesen war und wurde überschattet vom Gedenken an die verstorbene Simone Thoma (1966-2023), die ihre Auszeichnung nicht mehr erleben konnte.

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WAS KANN KUNST?

PODIUMSREIHE IN DER RUHRTALSTADT MÜLHEIM GESTARTET

(Unser Bild:  Moderator Peter Grabowski mit Ivo Franz vom Mülheimer Kunstverein KKRR -  Foto Jürgen Brinkmann in der Sparkasse Mülheim)

NACHLESE / AUSSTELLUNGSRÜVCKBLICK

 
 
 
„und offen nehmend, was immer er braucht“
7 Todsünden | 7 Künstler*innen | 7 Positionen
Ein Kunstprojekt von Georg Overkamp
Galerie an der Ruhr | 29.10. – 26.11.2023

NOCH BIS 26. November 2023 - EINTRITT FREI !
Besuchszeiten:  DO+FR  16-18 sowie SA+SO 14-18 Uhr - Eintritt stets frei!
Sonderführungen an anderen Tagen nach Vereinbarung!

Bericht von Franziska von Busse & Stefan Keim WDR3 hier zum anhören:

 
 Info-pdf zum Download hier: 

EINLADUNGSFLYER ZUM DOWNLOAD

7 Kunstschaffende und 7 Todsünden - uns eine Menge Ideen dazu....

KUNSTPROJEKT RUHRTALSTADT MÜLHEIM

 
"und offen nehmend, was immer er braucht."                             Auf den über 1.600 Jahre alten kirchlichen Verfehlungskanon und inspiriert vom satirischen Ballett mit Gesang "die sieben Todsünden" von Kurt Weill und Bert Brecht (1933) geht Georg Overkamp, Initiator der Ausstellung, der Frage nach, welche Bedeutung den Todsünden heute zukommt und wie sie aus dem Blickwinkel bildender Kunst betrachtet werden können. So entstand die Idee, die alten Begriffe aus der Sicht von 7 Künstler*innen mit deren speziellen Mitteln umsetzen zu lassen und diese 7 künstlerischen Positionen zu einer Ausstellung zusammenzufügen. Overkamp sowie 7 weitere Kunstschaffende der Region präsentieren auf beiden Etagen der Galerie speziell für die Ausstellung gefertigte Arbeiten aus allen Genres der bildenden Kunst: Bilder, Skulpturen, grafische Arbeiten, Objekt-, Video- und Klang-Installationen. Musik und Theaterelemente ergänzen die Schau. Darüber hinaus erhalten Besucher*innen Zugang zu weiteren Information, u.a. Verweise auf Video-, Audio-, Bild- und Textquellen im Netz.
 
Mit dabei: Rebecca Gottschick, Lenny Grüttgen, Marayle Küpper, Thomas Schönhagen, Cornelia Schweinoch-Kröning, Wilfried Weiß, Klaus Wiese / Theater: Only Connect / Musik: Silvester Pece
 
Die Aktion wird mit Mitteln aus dem Bürgermitwirkungsbudget im Rahmen des Förderprogramms „Sozialer Zusammenhalt Mülheim an der Ruhr – Mülheimer Innenstadt“ gefördert.

Weitere Info hier zum Download:

 

Die "Sieben Todsünden"

 Superbia, 

 
Avaritia,

 
Luxuria,

 
 Ira,

 
Gula,

 
 Invidia,

 
Acedia 


Die "Sieben Todsünden" sind ein Konzept aus der christlichen Theologie und Ethik, das eine Liste von sieben grundlegenden menschlichen Verhaltensweisen beschreibt, die als besonders destruktiv für die Seele angesehen werden. Diese Todsünden wurden im Laufe der Geschichte als eine Art Richtlinie verwendet, um moralische Fehltritte und charakterliche Schwächen zu identifizieren und zu vermeiden. Die Liste der Sieben Todsünden variiert leicht in verschiedenen christlichen Traditionen, aber die grundlegenden Konzepte sind ähnlich.

Hier sind die Sieben Todsünden zusammen mit ihren jeweiligen deutschen Bezeichnungen:
Hochmut (lateinisch: Superbia): Dies bezieht sich auf übermäßigen Stolz und Selbstüberhöhung. Es ist die Überzeugung, dass man anderen überlegen ist und eine negative Haltung gegenüber anderen Menschen einnimmt.
Habsucht (lateinisch: Avaritia): Dies steht für übermäßige Gier nach materiellem Besitz und Reichtum. Es kann dazu führen, dass man seine moralischen Grundsätze opfert, um nach persönlichem Profit zu streben.
Wollust (lateinisch: Luxuria): Diese Todsünde beschreibt übermäßige Begierde nach körperlichen Genüssen, insbesondere sexuellen. Sie bezieht sich auf Handlungen, die den Wunsch nach unkontrollierter Lust befriedigen sollen.
Zorn (lateinisch: Ira): Hierbei handelt es sich um ungezügelten Ärger, Wut oder Rachegelüste. Zorn kann zu destruktivem Verhalten führen, das anderen oder einem selbst schadet.
Völlerei (lateinisch: Gula): Dies bezieht sich auf übermäßiges Essen oder Trinken sowie auf jegliche Form von maßlosem Konsum, sei es von Nahrungsmitteln, Getränken oder anderen Vergnügungen.
Neid (lateinisch: Invidia): Neid ist der Wunsch nach dem Besitz oder Erfolg anderer, begleitet von Unzufriedenheit über das eigene Leben. Es kann zu Missgunst, Eifersucht und Feindseligkeit führen.
Trägheit (lateinisch: Acedia): Diese Todsünde beschreibt geistige oder körperliche Faulheit, Gleichgültigkeit und Vernachlässigung der eigenen Verpflichtungen gegenüber Gott und der Gemeinschaft. 
Die Sieben Todsünden dienen als moralische Leitlinien, um Menschen dazu zu ermutigen, ihre eigenen Schwächen zu erkennen und sich auf spirituelles Wachstum und moralische Verbesserung zu konzentrieren. Im Laufe der Zeit wurden die Todsünden in Kunst, Literatur und Kultur vielfach dargestellt und interpretiert, was zu einer reichen Tradition von Werken geführt hat, die sich mit den menschlichen Fehlern und Versuchungen auseinandersetzen. 
 
The "Seven Deadly Sins" are a concept from Christian theology and ethics that describe a list of seven fundamental human behaviors considered particularly destructive to the soul. Throughout history, these deadly sins have been used as a guideline to identify and avoid moral transgressions and character weaknesses. While the exact list of the Seven Deadly Sins can vary slightly across different Christian traditions, the core concepts remain similar. 

Was ist daran problematisch?


 

Die "Sieben Todsünden" sind eine Liste von moralisch verwerflichen Verhaltensweisen, die in vielen christlichen Traditionen als Ursache für geistige und spirituelle Verderbtheit angesehen werden. Diese Liste besteht aus den folgenden Sünden: Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit. 

Es gibt mehrere problematische Aspekte in Bezug auf die Konzeption der "Sieben Todsünden": 

Kulturelle und religiöse Relativität: Die Todsünden sind stark von der christlichen Theologie geprägt und spiegeln somit die moralischen Vorstellungen einer spezifischen Religion wider. Andere Kulturen und Religionen haben unterschiedliche moralische Wertvorstellungen, was bedeutet, dass die Todsünden nicht universell auf alle Menschen und Gesellschaften zutreffen. 

Vereinfachung komplexer moralischer Fragen: Die Todsünden bieten eine vereinfachte Herangehensweise an moralische Fragen. Die Realität ethischer Entscheidungen ist jedoch oft komplexer, und die Todsünden könnten dazu führen, dass Nuancen und Kontexte vernachlässigt werden. 

Potenzielle Schuld- und Schamkultur: Die Betonung von Sünden und Vergehen kann zu einer starken Schuld- und Schamkultur führen, in der Menschen sich ständig schuldig oder minderwertig fühlen, wenn sie gegen diese Sünden verstoßen. Dies könnte zu psychologischen Belastungen führen. 

Begrenzte Berücksichtigung positiver Aspekte: Die Fokussierung auf Sünden könnte dazu führen, dass positive moralische Aspekte wie Liebe, Mitgefühl und Großzügigkeit vernachlässigt werden. Moral sollte nicht nur auf dem Vermeiden von Negativem basieren, sondern auch auf dem Streben nach Positivem. 

Mangelnde Anpassung an moderne Ethik: Die Liste der Todsünden wurde vor vielen Jahrhunderten entwickelt und spiegelt die damalige Gesellschaft und Wertvorstellungen wider. Einige der Sünden könnten heute anders interpretiert werden, um die heutige komplexe Welt besser zu reflektieren. 

Potenzielle Stigmatisierung: Individuen könnten stigmatisiert werden, wenn sie das Gefühl haben, gegen eine oder mehrere dieser Sünden verstoßen zu haben. Dies könnte ihre psychische Gesundheit und ihr Selbstwertgefühl beeinträchtigen. 

Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahrnehmung der Todsünden stark variieren kann und nicht alle Menschen diese problematisch finden. Einige könnten die Todsünden als nützliche Leitlinien für moralisches Verhalten betrachten, während andere ihre Einschränkungen und möglichen negativen Auswirkungen betonen. 


Was ist die Bedeutung für das Stadtzentrum von Mülheim an der Ruhr? 

Vielfach wird als Todsünde gehandelt wenn man Mühlheim mit DOPPEL-H schreibt -
Wollust, Völlerei, Trägheit gelten für die meisten der Befragten nicht mehr als Öffner der Pforte zur Hölle, auch nicht als ernst zu nehmende Verstösse innerhalb der Gesellschaft. Heute sei Grausamkeit / Krieg  schlimmste Sünde, sagten 40 Prozent, während 10 Prozent Ehebruch in die Reihe der Todsünden aufnehmen wollten. Es folgten Engstirnigkeit, Unehrlichkeit, Heuchelei, Habsucht und Egoismus.

Von den traditionellen sieben Todsünden wurde also nur gerade die Habsucht als heute noch relevante Sünde genannt. Auch dies mag erstaunen. In dem Land, in dem seit der "AMPEL" -Regierung  das Motto "Hol dir, was es zu holen gibt" gilt.


Die Anwendung der "Sieben Todsünden" auf ein Stadtzentrum kann helfen, bestimmte Aspekte der städtischen Umgebung, Kultur und Dynamik zu beschreiben. Hier sind mögliche Interpretationen der Todsünden in Bezug auf ein Stadtzentrum:
 

Hochmut (Pride): Ein Stadtzentrum, das von Hochmut geprägt ist, könnte durch eine übermäßige Selbstgefälligkeit und Arroganz in Bezug auf seine Bedeutung oder Attraktivität gekennzeichnet sein. Dies könnte zu einem Mangel an Zusammenarbeit mit anderen Stadtteilen oder Städten führen. 

Habgier (Greed): Ein von Habgier geprägtes Stadtzentrum könnte von einem übermäßigen Streben nach wirtschaftlichem Profit und Wachstum dominiert werden. Dies könnte zu Gentrifizierung, steigenden Lebenshaltungskosten und sozialer Ungleichheit führen. 

Wollust (Lust): Ein Stadtzentrum, das von Wollust beeinflusst wird, könnte von einem starken Fokus auf Unterhaltung, Nachtleben und Vergnügen geprägt sein. Dies könnte zu übermäßigem Tourismus, Umweltauswirkungen und Konflikten mit Anwohnern führen. 

Zorn (Wrath): Ein von Zorn geprägtes Stadtzentrum könnte von sozialen Unruhen, politischen Konflikten und aggressivem Verhalten gekennzeichnet sein. Dies könnte zu Unsicherheit und einem unfreundlichen Umfeld für Bewohner und Besucher führen. 

Völlerei (Gluttony): Ein Stadtzentrum, das von Völlerei geprägt ist, könnte von exzessivem Konsum und übermäßigem Ressourcenverbrauch geprägt sein. Dies könnte zu Umweltproblemen, Verkehrsüberlastung und urbaner Verschwendung führen. 

Neid (Envy): Ein von Neid geprägtes Stadtzentrum könnte von Konkurrenzdenken, Eifersucht und einem Wettbewerb um begrenzte Ressourcen geprägt sein. Dies könnte zu Spannungen zwischen Geschäften, Einwohnern und Gemeinschaften führen. 

Trägheit (Sloth): Ein Stadtzentrum, das von Trägheit geprägt ist, könnte durch Vernachlässigung von Infrastruktur, mangelnde Instandhaltung und ein allgemeines Desinteresse an der Entwicklung und Verbesserung gekennzeichnet sein. Dies könnte zu einem Verlust an Attraktivität und Lebensqualität führen. 

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Interpretationen metaphorisch sind und die tatsächlichen Merkmale eines Stadtzentrums vielfältiger sind. Die Anwendung der "Sieben Todsünden" kann dazu dienen, auf bestimmte soziale, wirtschaftliche oder kulturelle Aspekte hinzuweisen, die im Stadtzentrum vorhanden sein könnten, und möglicherweise dazu anregen, über Herausforderungen und Verbesserungsmöglichkeiten nachzudenken. 



Das  Werk von Bertold Brecht, in dem er die "Sieben Todsünden" behandelt hat, ist das satirisch Ballett "Die sieben Todsünden der Kleinbürger" (auch bekannt als "Die sieben Todsünden der Kleinbürgerklasse"), die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Kurt Weill entstand.

Dort wird die Geschichte von Anna erzählt, die versucht, Geld für ihre Familie zu verdienen, indem sie als Sängerin durch verschiedene Städte reist. Dabei wird sie von den sieben Todsünden repräsentiert, die sie in den verschiedenen Städten verkörpert. Jede Sünde ist eine Stufe auf ihrem Weg zum finanziellen Erfolg und spiegelt die moralischen Kompromisse wider, die sie eingehen muss.
Brecht und Weill setzen satirische Elemente ein, um die sozialen und wirtschaftlichen Missstände der Gesellschaft der Kleinbürgerklasse zu kritisieren. Sie verwenden die "Sieben Todsünden" als Metapher für die moralischen Verwerfungen, die durch die Gier und den Konformitätsdruck der Gesellschaft entstehen können. Dieses Werk ist ein Beispiel dafür, wie Brecht seine politische und soziale Kritik in seine Kunst integrierte.
Die Interpretation von Brechts "Die sieben Todsünden der Kleinbürger" geht also über die theologische Bedeutung der Sünden hinaus und nutzt sie, um auf gesellschaftliche Probleme hinzuweisen und die Zuschauer zum Nachdenken anzuregen.


Here are the Seven Deadly Sins along with their English names:
Pride: This refers to excessive pride and self-exaltation. It's the belief that one is superior to others and involves a negative attitude towards other people.
Greed: This represents excessive greed for material possessions and wealth. It can lead to sacrificing one's moral principles in pursuit of personal gain.
Lust: This deadly sin describes excessive desire for physical pleasures, especially sexual pleasures. It encompasses actions aimed at satisfying unbridled desires.
Wrath: Wrath refers to uncontrolled anger, rage, or vengeful impulses. Wrath can lead to destructive behavior that harms others or oneself.
Gluttony: This pertains to excessive eating or drinking, as well as any form of immoderate consumption, whether it's food, drink, or other indulgences.
Envy: Envy is the desire for others' possessions or success, accompanied by dissatisfaction with one's own life. It can lead to resentment, jealousy, and hostility.
Sloth: This deadly sin describes mental or physical laziness, indifference, and neglect of one's obligations to God and the community.
The Seven Deadly Sins serve as moral guidelines to encourage individuals to recognize their own weaknesses and focus on spiritual growth and moral improvement. Over time, the deadly sins have been depicted and interpreted in art, literature, and culture, contributing to a rich tradition of works that explore human flaws and temptations.

 

EXKURS


Die "Sieben Todsünden" der Künstlerinen und Künstler ist kein klassisches religiöses Konzept wie die sieben Todsünden der christlichen Tradition, sondern eher eine metaphorische Darstellung der Herausforderungen und Fehler, die Künstler in ihrem kreativen Prozess begegnen können. Diese "Todsünden" spiegeln die möglichen Fallstricke wider, denen Künstler auf ihrem Weg begegnen könnten. Hier sind sieben solcher "Todsünden" der Kunstschaffendn:

  1. Prokrastination: Das ständige Aufschieben von Aufgaben und Projekten kann die kreative Produktivität beeinträchtigen und zu ungenutzten Möglichkeiten führen.
  2. Selbstzweifel: Kunstschaffende können sich oft in einem Zustand der Unsicherheit und Selbstkritik befinden, der ihre Fähigkeit beeinträchtigt, ihre Arbeit zu schätzen und zu vermarkten.
  3. Vergleich mit anderen: Der ständige Vergleich mit anderen Kunstschaffenden kann zu Neid, Frustration und einer falschen Selbsteinschätzung führen, was die eigene kreative Entwicklung behindern kann.
  4. Übermäßige Perfektionismus: Das Streben nach Perfektion kann dazu führen, dass Projekte nie abgeschlossen werden oder die Freude am kreativen Prozess verloren geht.
  5. Mangelnde Selbstpflege: Wenn Kunstschaffende sich zu sehr auf ihre Arbeit konzentrieren und ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigen, kann dies zu Burnout und kreativer Erschöpfung führen.
  6. Fehlende Experimentierfreude: Das Festhalten an vertrauten Techniken und Stilen kann die kreative Entwicklung behindern. Es ist wichtig, neue Ansätze und Experimente zu wagen.
  7. Verlust der Authentizität: Wenn Kunstschaffende versuchen, Trends oder Erwartungen zu folgen, anstatt ihrer eigenen Vision treu zu bleiben, kann dies zu einer Abkehr von ihrer authentischen kreativen Stimme führen.


Es ist wichtig zu betonen, dass diese "Todsünden" keine unausweichlichen Probleme sind, sondern eher potenzielle Stolpersteine, denen Kunstschaffende begegnen können. Kreativität ist ein individueller Prozess, und jede Künstlerin und jeder Künstler wird auf unterschiedliche Weise mit diesen Herausforderungen umgehen.

Eindrücke von der Vernissage in der Villa Artis - Ruhrtalstadt Mülheim



Seiteneinsteiger?!

Newcomer in der Kunstwelt haben es oft wie Migranten schwer, in eingefahrene Gleise reibungslos einzufahren. Nicht nur in der kleinen Großstadt Mülheim. Wir nehmen diese Herausforderung mit langem Atem und viel Freude an unserem Schaffen an, um uns an den schönen Dingen im Leben ungetrübt und frei zu laben. 


Auch Frida Kahlo oder Paul Gauguin und sogar Pablo Picasso haben gezeigt, dass eine formelle Ausbildung in der Malerei nicht notwendig ist, um große Kunstwerke zu schaffen. 


Der berühmte "Salon des Refusés" wurde damals geschaffen, um unbekannten aufstrebenden Künstlern eine Plattform zu bieten - u.a. Édouard Manet begann hier seine Karriere - diese Idee (heute "Salon des Indépendants") haben wir aufgegriffen.

Kritik in jeder Form oder Ausgrenzung können nur beflügeln. Willkommen sind uns Menschen mit Geist und künstlerischer Neigung jeden Alters, egal welchen Beruf sie einst erlernt haben!
 

Foto: Bernd Kirstein - Tür-Klinke am Kunsthaus CASAL BALAGUER in Palma

KUNSTERLEBNIS IN DER STADT MÜLHEIM

DONNERSTAG / FREITAG 16-18 Uhr  SAMSTAG / SONNTAG 14-18 Uhr - Eintritt/Fühungen frei!

KUNSTSTUDIUM ODER AUSSTELLUNGSNACHWEIS ?
Aufnahmeantrag für den Mülheimer Verein "ARBEITSGEMEINSCHAFT MÜLHEIMER KÜNSTLER*INNEN e.V."
Jahresbeitrag 50 EURO (Studenten 25 EURO)

hier ist die aktuelle Satzung zum Download:

Immer was los in der Villa Artis am Innenstadtpark RUHRANLAGE -

hier eine Ausstellungseröffnung mit Prof. Irene Daum 

Eintritt immer frei!

ChatGPT zu "Bismarckturm Mülheim an der Ruhr"

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JAHRESTHEMA 2024 in der Ruhrtalstadt Mülheim


Über das Logo „BEGEGNUNGEN“ des Designers Klaus Wiesel
Das Logo "BEGEGNUNGEN" für das Kunstjahr 2024 in der Ruhrtalstadt Mülheim ist eine meisterhafte Verschmelzung von Kreativität und Bedeutung. In seiner einfachen, dennoch kraftvollen Darstellung, kreuzen sich viele bunte Linien als ein wahrhaft lebendiges Symbol. Jede Linie repräsentiert dabei die Vielfalt der Menschen, die sich in dieser Welt begegnen - Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, Lebensweisen und Hintergründen.

Die lebhaften Farben, die die Linien durchziehen, sind ein Spiegelbild der unzähligen Facetten der Menschheit. Sie stehen für die leuchtenden Emotionen, die in Begegnungen geweckt werden - Freude, Liebe, Aufregung, aber auch die Herausforderungen und Erfahrungen, die unser Leben bereichern.

Die sich kreuzenden Linien formen ein Netzwerk, das die Verbindungen und Beziehungen zwischen den Menschen symbolisiert. Es repräsentiert die endlosen Möglichkeiten, die sich eröffnen, wenn wir uns aufeinander einlassen und uns gegenseitig bereichern. Diese Linien sind nicht nur statische Elemente, sondern scheinen miteinander zu tanzen, was die Bewegung und Dynamik in den Begegnungen betont.

Die Kreuzungspunkte der Linien sind das Herzstück des Logos. Hier entsteht die wahre Magie der Begegnungen, wenn Menschen aufeinandertreffen und Momente des Austauschs, der Inspiration und des Lernens erleben. Ein Kreuzungspunkt steht auch für die vielen bedeutungsvollen Momente, die uns ein Leben lang begleiten und uns prägen.

Das Logo "BEGEGNUNGEN" verkörpert somit eine Botschaft der Offenheit, der Neugierde und des Zusammenhalts. Es erinnert uns daran, dass jeder Mensch ein einzigartiges Puzzlestück in diesem großen Mosaik des Lebens ist und dass die Begegnungen, die wir erleben, die Essenz unseres Menschseins ausmachen. Es lädt uns ein, die Vielfalt zu feiern, Grenzen zu überwinden und gemeinsam eine Welt zu gestalten, in der Begegnungen das Fundament für eine bessere Zukunft bilden.

Mehr Information hier:


Tersteegenhaus

Auf dem malerischen Kirchenhügel der Ruhrtalstadt Mülheim ist auch das historische Tersteegenhaus zu finden - hier links dargestellt in einem zeitgenössischen Gemälde eines Mülheimer Künstlers (Sammlung MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhrstraße 3).

Aktuell wird das Baudenkmal neu hergerichtet. Eine Eröffnung des Museums ist jedoch nicht vor dem Jahr 2030 zu erwarten.

Kunstwerke von Manfred Dahmen

Manfred Dahmen ist nicht nur Ideengeber in vielen Projekten, er schafft im Amt für weiterbildende Fantasie seine großformatigen Kunstwerke (hier in einer Ausstellung in der Mülheimer Ruhr Gallery / MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhrstraße 3.


DER TURMBAU ZU BABEL
Die babylonische Sprachverwirrung ist ein biblisches Ereignis, das in der Genesis beschrieben wird. Es handelt sich um eine Legende, in der Gott die Menschen bestrafte, indem er ihre gemeinsame Sprache verwirrte und sie nicht mehr miteinander kommunizieren konnten. Dies führte dazu, dass die Menschen nicht mehr in der Lage waren, ihre Bauarbeiten am Turm zu Babel zu koordinieren, und das Projekt scheiterte.

Wenn wir dieses Ereignis auf die heutige Zeit übertragen, könnte man metaphorisch von einer "Sprachverwirrung" sprechen, die durch unsere Gesellschaft verursacht wird. 
Die Gesellschaft ist oft in polarisierende Diskurse verstrickt, bei denen Menschen unterschiedliche Ansichten und Meinungen haben. Dies kann zu einer erschwerten Kommunikation führen, da Menschen möglicherweise nicht mehr bereit sind, zuzuhören oder Kompromisse zu finden.
 
Der Künstler Manfred Dahmen hat das Thema in seiner aktuellen Werkreihe umgesetzt, seine Ausstellung „EUROPA WOHIN“ wird am 13. August 2023 um 15 Uhr in der Ruhr Gallery Mülheim, Ruhrstraße 3 von Prof. Irene Daum eröffnet.

MUSEUMSNACHRICHTEN

 
Wir freuen uns auf Dr. Stefanie Kreuzer, die neue Leiterin des städtischen Kunstmuseums der Ruhrtalstadt Mülheim Am Synagogenplatz 1! (Auf unserem Foto vom 7. Juni 2023, dem Tag der Bekanntmachung, verdeckt durch Frank Baudy - in der Tür Dr. Daniela Grobe - offizielles Foto siehe unten v.l. Frank Baudy, Leiter Kulturbetrieb, Stefanie Kreuzer und Dezernentin Dr. Daniela Grobe).

Link zur Bekanntmachung hier: 


Villa Artis Mülheim lädt ein zum Stöbern z.B. SA+SO 14 bis 17 Uhr - EINTRITT FREI!


Im Zuge der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 entstand in der Stadtmitte von Mülheim fast unbemerkt ein neuer Kulturort im historischen Stammhaus der Tengelmann Gründerfamilie Schmitz-Scholl.

Im Innenhof fanden seither über 250 Veranstaltungen statt.
Malerei: Hommage an Hans Kuhn (1905-1991)

Home Sweet @ Home in Europe

Ein spannendes Thema in einer Zeit, wo das eigene Heim für Millionen Menschen nicht sicher oder nicht mehr vorhanden ist (Foto: Ausstellung in der Villa Artis Mülheim - Erdwächter von J.H.Block).

Neues Kunstwerk in der Innenstadt Mülheim

 

Schwere Granitplatten umrahmen die "Schwebende Luise" des Bildhauers Claus-Peter Laube im Innenhof des Kulturortes Villa Artis am Innenstadtpark "Ruhranlage" in der Stadt Mülheim an der Ruhr. Unser Foto: Paul-Rainer Heicappell (li.) und Klaus Wiesel (re) assistieren Claus-Peter Laube beim Aufbau des Kunstwerkes. 

Prinzessin Luise schwebt jetzt im 

Kunstmuseum "MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim", Ruhrstr. 3

Der Erfinder und Bildhauer Claus-Peter Laube hat seine "Prinzessin" jetzt im Museumshof der Villa Artis in Mülheims Ruhrstraße 3 aufgebaut. Aus "ROSENQUARZ" besteht die Skulptur, die Seitenstelen sind aus Granit geferfertigt,. Luise - die würdevoll zu lächeln scheint - ob ihrer vergeblichen Bemühungen damals mit Napoleon eine Einigung zu erzielen - schwebt förmlich.

Rückblick: Marga Rettkowski-Felten in Mülheim


 

Woher kommt die Bezeichnung "Delle"

Der Name "Delle" rührt von der niederdeutschen Bezeichnung für Tal her.  Meist war ein kleinerer Bach gemeint der in einen größeren Fluß mündet. Die "Delle" in Mülheim war immer wieder vom Hochwasser der Ruhr betroffen - zuletzt im Jahr 2021. Im Bereich der Delle verläuft (heute unterirdisch)  der sog. Fabrikkanal, der damals u.a. derTroost'schen Weberei als Enegiequelle diente und durch den Innenstadtpark "Ruhranlage" lief.

Die Delle führte direkt zur Furt über die Ruhr - zu Zeiten, wo es noch keine Brücken in der Ruhrtalstadt Mülheim gab.  Von der "Mausefalle" aus wurde damals der Bereich "zolltechnisch"  überwacht. Später siedelten an der Delle die wohlhabenden Mülheimer Bürgerinnen und Bürger - Es gab dort sogar ein Aquarium.  Leider wurde der Bereich bis auf die Villen in der kleinen Ruhrstraße und das Stammhaus der Mülheimer CASINO-Gesellschaft (heute Musikschule und Freikirche) völlig zerstört. Nachdem zunächst das kurzzeitige NECKERMANN-Hochhaus abgerissen wurde entstand der Gebäudekomplex der Sparkasse zusammen mit dem "Berliner Platz".

Der Name Delle taucht auch in der Stadt Duisburg auf - hier befindet sich der Kulturort "Dellplatz" - früher auch Papendelle genannt. 

Unser Schmatz-Foto zeigt den "Ruhrbalkon" Delle am rechten Ruhrufer - dort verlief die Furt zum anderen Ufer.

Einmalig: Amt für weiterbildende Fantasie

Bald 10 Jahre gibt es den quirligen Kreativort in der Ruhrtalstadt Mülheim.

Zur Webseite des Amtsleiters Manfred Dahmen geht es hier:

WOHIN AM WOCHENENDE? 

Ein Besuch im Innenstadtpark "RUHRANLAGE" ein Eis bei Plati - auf der blumenfreien Wiese vor dem Wasserbahnhof chillen und danach ein Besuch in der Doppelausstellungin der malerischen RuhrGallery in der "Kleinen Ruhrstraße 3" - Eintritt und Parken immer frei!


Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr

1963 - Ein Rückblick ins Archiv

Helmut Lankhorst galt als Künstler "ohne falsche Bedeutsamkeit - ohne Verkrampftheit mit einer erstaunichen Lust am Fabulieren" - herausragende Arbeiten des Mülheimer Ruhrpreisträgers sind in der Ständigen Sammlung in der Ruhrstraße 3 zu sehen.

Auch ein Werk des aktuellen Ruhrpreisträgers 2023 Matthias Meyer ist in der Sammlung zu sehen.

FR 16 - 18 h  /  SA+SO  14 - 17 h / Eintritt frei!

Blick in die Mülheimer Druckwerkstatt

In der kleinen Ruhrstraße 3 / Ecke Delle in der Stadtmitte der Ruhrtalstadt Mülheim befindet sich die spannende Druckwerkstatt der Künstlerin Anna Kaiser.

Auf Anfrage werden dort wieder Kunstkurse "FEINE DRUCKGRAFIK" angeboten.

Anmeldung: [email protected]

Sammlung der Ruhrpreisträgerinnen und Ruhrpreisträger wächst


Besonders markante Werke der Preisträger "BILDENDE KUNST" sind in der STÄNDIGEN SAMMLUNG im MMKM MuseumModerneKunstMülheim zu sehen - hier im Treppenaufgang von Helmut Lankhorst (Preisträger 1968).

Fotoprojekt ArtObscura

Der Verein ArtObscura führte im Mai 2023 ein Fotoprojekt in der Ruhrtalstadt Mülheim durch - hier veröffentlichen wir eine der entstandenen Aufnahmen von der Alten Reichpost.

Wo ist das arme Schwein hin?

Das berühmte "DM-Schwein" hat sich vor dem städtischen Mülheimer KunstMuseum in der Alten Post offensichtlich gesuhlt - oder wurde es nur nicht gepflegt?  Die Sparkasse Mülheim hat es damals als Nr. 6 von dem Kölner Künstler Thomas Baumgärtel erworben und dem Museum gestiftet - heute hätte es eine Wert von über 25.000 EUR !

Aber auch teure Kunstgeschenke sind vergänglich in der Ruhrtalstadt Mülheim. "Entsammeln" ist der Fachbegriff - so werden gerade große Teile der Siepmann-Fenster entsorgt, so ist in einer Ratsvorlage zu lesen. Vor kurzem wurden Türlaibungen von Daniel Traub "entsammelt".

Besuch von Künstlernachwuchs in der Ruhrtalstadt Mülheim

Im Gespräch im Kunstmuseum Mülheim MMKM in der Ruhrstraße 3  v.l. Dr. Markus Prummer aus Nürnberg,  Ivo Franz, Jakob Fritsche und Künstlerkollegen der Alanus Hochschule für Kunst & Gesellschaft, Alfter bei Bonn

Die berühmten Mülheim-Falls

Hört da mal rein!
KLICK AUF DAS FOTO!
 Aktuell braust das Streichwehr vor der Schloßbrücke der Ruhrtalstadt Mülheim - ein Naturschauspiel!

Die Schleuseninsel in der Ruhrtalstadt Mülheim

mit dem legendären Wasserbahnhof

Hierhin wurde nach Überbauung für Ruhrbania der "Platz der Deutschen Einheit" verlegt.
Im Rahmen der IGA 2027 wird dortige der Bereich überarbeitet.
Deutlich zu erkennen: die große Liegewiese.

Die "Kleine Ruhrstraße" in der Ruhrtalstadt Mülheim ist sehr geschichtsträchtig. Hier befindet sich in Nr. 3 das historische Stammhaus der Tengelmann Gründerfamilie Schmitz-Scholl (die erste Kaffeerösterei war gegenüber in Nr. 6) und in Nr. 7 wurde der RWE-Konzern gegründet, Nr. 9 war das Haus eines Mülheimer Bankiers. Die Nr. 1 wurde um 1950 Jahren abgerissen und mit dem Verwaltungsgebäude der Gesellschaft für Stromwirtschaft bebaut. 

WO SIND DIE SEHENSWÜRDIGKEITEN?

Ein erster Eindruck der Sehenswürdigkeiten der Ruhrtalstadt Mülheim in Nordrhein-Westfalen

Auf gutes Zusammenwirken

Wir freuen uns über Mitwirkende!  Bitte melden -  und wir finden gemeinsam heraus, was wir zusammen tun können.

DIE-NEUE-SCHMATZ

Die Ruhrtalstadt Mülheim befindet sich in einem stetigen Erneuerungsprozess - von Tag zu Tag wird hier das Leben schöner und liebenswerter - man muss nur genau hinschauen und vermeiden auf die ständigen Nörgeleien der Neider und deren "Mimimi" zu achten.
Wer sich mit den feinen Gegebenheiten in der Ruhrtalstadt Mülheim ernsthaft beschäftigt und gut informiert ist, der
findet hier ein kleines Paradies auf Erden.

Das Redaktionsteam "DIE-NEUE-SCHMATZ" freut sich auf tolerante und freundliche, ja lebensfrohe Leserinnen und Leser.
 
WIR KENNEN DIE "HIDDEN AGENDA" und veröffentlichen die neuesten Nachrichten von morgen!

STELLENANZEIGE:

LOKALREDAKTEUR*IN mit sehr intimen Ortskenntnissen
für unser Feuilleton gesucht
Wir bieten ein Büro in erster Ruhrlage am rechten Ruhrufer
in der Ruhrtalstadt Mülheim.

FON: 0208 46949-567 oder Email: [email protected]


 

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Wir stellen ein:  Hellseherin oder Hellseher 

für die Unterstützung unserer Lokalredaktion

- Sie kennen die "Hidden Agenda" der wichtigen Drahtzieherinnen und Drahtzieher
in der Ruhrtalstadt? Sie haben immer schon Recht gehabt?
Dann sollten Sie sich bei uns bewerben!

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FON: 0208 46949-567 oder Email: [email protected] 



Aktuell haben wir bereits 5 Bewerber*innen - allen wurde ein Vertrag angeboten!

"principiis obsta"

Ein spannender Artikel über die Kulturfreiheit ist im Blog Kunststadt-MH.de zu lesen.

Die richtige Lebenshaltung

in der Ruhrtalstadt Mülheim


Manfred Spitzer, Neurowissenschaftler aus Ulm, hat in einem einfachen Diagramm dargestellt, wie es sich auswirken kann, wenn man sein Gehirn richtig einsetzt.
Auch Kunst und Kultur können stark beeinflussen!

Erwartungen, Wünsche , Befürchtungen bestimmen unser Leben.
Leben = Ereignis ./. Erwartung
JEDER IST SEINES GLÜCKES SCHMIED!

NACHLESE

Die Schau  "Passage to Eternity" museale Einzelausstellung der Amerikanerin Ruth Kretzmann
konnte einen neuen Besucher*innenrekord melden.


Ruth Kretzmann blickt auf eine gelungene Ausstellung in der Ruhrtalstadt Mülheim zurück,

Ruth Kretzmann, hier beim Presserundgang in ihrer Schau "PASSAGE TO ETERNITY", in der RuhrGalleryMülheim Ruhrstraße 3 / Ecke Delle.